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Strom sparen beim Gänsebraten – wie geht das?

An den Feiertagen gibt es in Familien sehr oft gutes Essen. Man trifft sich und kommt zusammen. Dabei kommt häufig auch der beliebte Gänsebraten auf den Tisch. Zusammen mit Knödeln und Rotkohl wird er in Deutschland in dieser Form oft verzehrt. So werden alle satt und man kann den Braten genießen, der in der Regel mehrere Stunden im Ofen gegart wird. Es bedarf einiger Erfahrung beim Kochen, um ein gutes Gelingen zu sichern und ein schmackhaftes Mal herzustellen. Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit etwas Strom einzusparen, bei der Herstellung eines guten Gänsebratens? Worauf muss man dabei achten? Es wird je nach eingestellter Temperatur und tatsächlich erreichter Garzeit eine bestimmte Menge an Energie verbraucht.

Um ein wenig Energie bei der Zubereitung eines Gänsebratens einzusparen, sollte man auf keinen Fall den Backofen vorheizen. Hier geht sonst schon mal eine Menge Energie verloren. Außerdem sollte man sich zum Ziel setzen so viel wie möglich der Nachwärme für den eigentlichen Prozess der Garung zu nutzen. So kann man wieder einen Teil der verbrauchten Energie einsparen. Wichtig ist auch, dass man an seinem Ofen die Umluft einstellt. So kann der Braten im Ofen auf jeden Fall schneller und optimaler garen und man bekommt ein perfektes Ergebnis. Zur Nutzung der Nachwärme lässt man den Braten einfach noch eine gewisse Zeit im heißen Ofen stehen. Zwischendurch kann man den Garungsprozess zum Beispiel mithilfe einer Gabel oder eines anderen spitzen Gegenstandes überprüfen. Später nimmt man den fertigen Gänsebraten aus dem Ofen heraus und kann ihn gleich auf den Tisch zum Anschneiden bringen.

Artikelbild: © pryzmat / Shutterstock

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