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Schweißausbrüche – Ursachen und Lösungsansätze

Schwitzen gehört zu den lebensnotwendigen Mechanismen, die unser Körper dazu einsetzt, um die Wärmeregulierung angemessen umsetzen zu können. Der hier entstehende beziehungsweise ausgegebene Schweiß wirkt abkühlend auf den Körper, verhindert eine Überhitzen und ist somit ein normales Zeichen einer gesunden, körpereigenen Regulation. In diesem Zuge erfüllt Schweiß auch eine wichtige Funktion zur Abwehr von Krankheitserregern, dennoch nehmen wir übermäßiges Schwitzen oder regelrechte Schweißausbrüche als belastend und störend wahr.

Wir erläutern Ihnen in diesem Beitrag die Ursachen und zeigen mögliche Lösungsansätze auf.

Ursachen von Schweißausbrüchen

Schweißausbrüche werden gemeinhin dann als solche bezeichnet, wenn der Organismus mehr Schweiß produziert und absondern, als zur Regulation der Körperwärme notwendig wäre. Insbesondere im Schlaf stellen wir dies fest, denn der Körper ist hier nicht in Bewegung und nutzt diese Zeitspanne, um Schweiß abzusondern – dennoch gibt es auch gefährliche Ursachen dafür. So kann ein Schweißausbruch im Zusammenhang mit Fieber oder Schüttelfrost stehen, also im Rahmen einer Infektionskrankheit auftreten. Man nimmt bei langfristig auftretenden Schweißausbrüche relativ genau Schmerzen wahr, was insbesondere im Bereich der Brust und des Herzens zu einer sofortigen Konsultation des Hausarztes führen sollte. Selbstverständlich führt auch die körperliche Belastung durch Sport oder aber Stress dazu, dass übermäßig viel Schweiß abgesondert wird. Mittels eines Stärke-Jod-Tests haben Ärzte heutzutage die Möglichkeit, die Problematik besser zu lokalisieren und Lösungsansätze zu erarbeiten – hier muss genau festgestellt werden, ob die Menge an Schweiß normal ist oder krankheitsbedingt erhöht wurde.

Lösungsansätze einbringen

Vorbeugend tätig werden kann man mithilfe eines Deo, dennoch gibt es mittlerweile bessere Produktinnovationen am Markt, die einen weniger schwitzen lassen. Diese Produkte entziehen den Bakterien die Lebensgrundlage, überdecken den als unangenehm wahrgenommenen Schweißgeruch und verhindern somit effektiv Achselnässe. Im Gegensatz zum herkömmlichen Deo wird ein solches Produkt generell am Abend aufgetragen und nicht wahllos, also stets nach Bedarf. Aufgrund der besonderen Zusammensetzung eignet sich der Einsatz solcher Produkte auch im Bereich des Rückens, der Brust, der Kniekehlen oder Füßen. Dies hilft unter Schweißausbrüchen leidenden Menschen, sich vor allem im Schlaf besser zu fühlen und sorgt zudem Hitzewallungen vor, etwa in den Wechseljahren der Frau. Beim Auftragen kommt es darauf an, stets nur hauchdünn und gezielt vorzugehen, da anderenfalls etwa Hautreizungen auftreten können.

Ein entsprechender Vorteil ergibt sich auch aufgrund der Geruchsneutralität, sodass ein Gebrauch zu jedem Anlass möglich ist und dennoch Schweißflecken und unangenehme Gerüche vermieden werden. Tests haben gezeigt, dass eine regelmäßige Anwendung dabei helfen kann, die Schweißausdünstung besser zu regulieren.

Artikelbild: © deepblue-photographer / Shutterstock

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