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Witze

Mathematiker-Witze

Das schwarze Schaf

Ein Theologe, ein Physiker und ein Mathematiker fahren in einem Zug durch Schottland. Sagt der Theologe: „Da ist ein schwarzes Schaf.“ Daraufhin fügt der Physiker hinzu: „Da ist mindestens ein schwarzes Schaf.“ Doch auch diese Aussage wird von dem Mathematiker korrigiert: „Da ist mindestens ein schwarzes Schaf, dass von mindestens einer Seite schwarz ist!“

Der Ballonfahrer

Ein Ballonfahrer verirrt sich in einer plötzlich auftauchenden Nebelwand. Nach einiger Zeit erkennt er die Umrisse eines anderen Ballons. Daraufhin ruft er ihm zu: „Ich habe mich verirrt; weisst Du, wo wir sind?“, doch auf die Antwort wartet er vergebens. Nach einer Stunde hört er plötzlich vom anderen Ballon: „Du bist in einem Ballonkorb!“
Frage: Von wem kam diese Antwort?
Antwort: Von einem Mathematiker.
Grund :
1. es hat unglaublich lange gedauert
2. Die Antwort ist absolut korrekt
3. Man kann mit der Lösung überhaupt nichts anfangen.

Die Dose

Ein Bauingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker bekommen beim Überlebenstraining ihre Essensration in einer ungeöffneten Dose, zudem bekommen sie noch einen Notizblock und einen Bleistift. Der Bauingineur wirft die Dose so lange gegen die Wand, bis sie geöffnet am Boden liegt. Der Physiker betrachtet seine Dose und grübelt nach; schliesslich sticht er mit dem Bleistift auf die schwächste Stelle der Dose, die dann auch sofort aufspringt. Doch der Mathematiker wird tot aufgefunden.
Auf dem Notizblock ist noch zu lesen : Angenommen, die Dose wäre offen…

Ein Nicht-Mathematiker unterhält sich mit einem Mathematiker. Fragt der Nicht-Mathematiker: “ Sie haben aber einen monotonen Job“ Darauf antwortet der Mathematiker: „Das kann man so nicht sagen. Immerhin ist er stetig und nicht beschränkt.“
Der kürzeste Mathematikerwitz:
Epsilon<0
Gott erschuf Himmel, Erde und den Energieerhaltungssatz, und er sah, dass es gut war.
Frage: Worin unterscheiden sich drei Mathematiker?
Antwort: der eine kann bis drei zählen, der andre nicht.
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit den Flammen zu entkommen, besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus. Der Philosoph meint: Wenn es einen Gott gibt wird er mir schon helfen. Er springt und verfehlt den Pool um Längen. Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool. Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert? Vorzeichenfehler!
Ein Mathematiker fährt mit dem Zug – schon wieder einmal durch Schottland. Als ihm die Landschaft zu langweilig wird, macht er sich Gedanken darüber, warum der Zug immer so rattert. Nach einiger Zeit kommt er so folgendem Ergebnis:
Die Ursache für das Rattern muss am Fahrzeug liegen. Da der Wagenoberbau fest und träge ist, muss der Fehler im Fahrzeugunterbau zu suchen sein. Hier findet man an den Drehgestellen die Räder. Die Räder sind bekanntlich rund, seine Fäche Pi r². Pi ist eine konstante Zahl der Größe 3,1415; hier kann also nicht die Ursache für das Rattern sein. Der Radius ist ebenfalls immer gleich groß und somit (nahezu) konstant. Bleibt nur noch das Quadrat, und da kann sich jeder vorstellen, dass das zum eiern und das wiederum zum rattern des Zuges führt.
Frage: Wie bringen Mathematiker ihre Gegner um, ohne eine Mordwaffe zu hinterlassen?
Antwort: Sie legen ihnen einen Kreis um den Hals und lassen den Radius gegen null konvergieren.
Ein BWLer, ein Sportler und ein Mathematiker diskutieren, ob eine Ehefrau oder eine Geliebte besser wäre.
BWLer: Eine Ehefrau ist besser, denn da spart man Steuern.
Sportler: Eine Geliebte ist besser, denn man strengt sich mehr an und das erhöht die Lebenskraft.
Mathematiker: Am besten, man hat beides. Die Geliebte denkt man ist bei der Frau, die Frau denkt man ist bei der Geliebten und selber kann man in Ruhe Mathe machen.
Ein Mathematiker stirbt nie, er verliert nur einige seiner Funktionen.
Sagt die Frau des Mathematikers: “ Ich liebe Dich“ Daraufhin lässt sich der Mathematiker scheiden. Grund: seine Frau hätte sagen müssen:“ Ich liebe genau Dich“
Kommt ein Vektor in einen Drogenladen und sagt: „Ich bin linear abhängig!“
Der Lieblingsfilm eines Mathematikers: das Scheigen der Lemma.
Frage: Woran erkennt man einen guten Mathematiker?
Antwort: Er zieht jeden morgen seine Wurzel aus 9 Unbekannten.
Ein Mathematik-Student, ein Informatiker, ein Dorftrottel, ein Physiker und ein Mathematiker sollen das Produkt aus 2 und 2 berechnen.
Mathematikstudent: Zwei. Habe ich auswendig gelernt.
Informatiker: Er hackt sich in den CrayII-Rechner der CIA ein und lässt ihn das Produkt berechnen.
Dorftrottel: Zwei. Habe ich ausgerechnet.
Physiker: Ich konnte experimentell zeigen, dass das Ergebnis zwischen 3,98 und 4,02 liegt.
Mathematiker: Nach stundenlanger Rechnerei weiß ich: es existiert eine Lösung.
„Was ist denn aus Dir und Deiner süßen kleinen Freundin, der Mathematikerin, geworden?“ – „Die habe ich verlassen… ich rufe sie an – da erzählt sie, dass sie im Bett liegt und sich mit 3 Unbekannten rumplagt…“
Ein Mathematiker möchte einen Farbfilm kaufen. Fragt die Verkäferin:“24 mal 36″ Darauf der Mathematiker:“864, warum ?“
Sagt der Mathelehrer zu seiner Klasse:“ Ihr seid so schlecht, dass sicher 90% von Euch das Jahr wiederholen müssen“ Darauf ein Schüler:“ Aber so viele sind wir doch gar nicht!
Zwei Personen betreten einen leeren Raum, und wenig später verlassen drei diesen Raum. Was denkt ein Mathematiker nun?
Eine Person muss den Raum betreten, damit er wieder leer ist.
Ein Mathelehrer trifft einen früheren Schüler, wie dieser gerade aus einem edlen Auto mit Chauffeur aussteigt. Er wundert sich: „Sie haben es ja anscheinend ganz schön zu was gebracht, obwohl Sie im Rechnen nie eine besondere Leuchte waren.“ „Ja wissen Sie,“ meint der ehemalige Schüler,“ ich kaufe T-Shirts für 7 DM und verkaufe sie für 12 DM wieder. Von diesen 5 Prozent lässt sich’s gut leben.“
Der Lehrer fragt: „Marion, wie viel ist vier und vier?“
Marion: „Acht.“
„Richtig, zur Belohnung bekommst du acht Bonbons von mir.“
„Wenn ich das gewusst hätte“, entgegnet Marion, „hätte ich hundert gesagt!“
Was ist höhere Mathematik?
-Wenn man morgens aufwacht und die Wurzel aus einer Unbekannten zieht!
Frage: Wie oft kann man 7 von 83 abziehen, und was bleibt am Ende übrig?
Antwort: Man kann so oft wie man will 7 von 83 abziehen, und es bleibt jedes Mal 76 über.
150 angehende Mathematiker sitzen in der Mathevorlesung.
Der Prof will mal was angewandtes machen, schreibt „10-5“ an die Tafel und holt sich einen nach vorne, um das zu lösen.
Der Studi überlegt lange und meint: „6 !“
Der Prof schüttelt nur den Kopf über soviel Dummheit und will gerade zu einer Standpauke ansetzen, doch das Auditorium ruft: „Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!“
Darauf der Prof: „Ok, Du hast noch einen Versuch. Ich geb Dir auch nen Tip: es ist weniger als 6 !“
Der Studi denkt und denkt, und schließlich meint er: „4 !“
Wieder ruft das Auditorium: „Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!“
Der Prof hofft auf ein Wunder und sagt: „Ok, aller guten Dinge sind drei. Ich will Dir noch einen Tip geben: das Ergebnis liegt zwischen 4 und 6.“
Der Studi zermartert sich das Gehirn, schließlich sagt er: „5 !“
Daraufhin das Auditorium: „Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!“
Was antwortet ein Mathematiker, wenn man ihn fragt, ob er das Fenster offen oder geschlossen haben möchte?
JA!
Wenn ein Mathematiker ein Fantasy-Buch schreibt – wären die Seitenzahlen dann imaginäre Zahlen?
Im Raum der stetigen Funktionen findet ein Tanzball statt.
Auf der Tanzfläche tanzen Kosinus und Sinus auf und ab, und die Polynome bilden einen Ring.
Nur die Exponentialfunktion steht den ganzen Abend alleine herum.
Aus Mitleid geht die Identität irgendwann zu ihr hin und sagt:
„Mensch, integrier dich doch einfach mal !“
„Schon versucht!“, antwortet die Exponentialfunktion, „Das hat aber auch nichts geändert!“
Kommt ein Mathematik-Student in ein Photogeschäft:
Student: „Ich möchte gerne von diesem Film Abzüge machen lassen.“
Verkäufer: „9 mal 13?“
Student: „117. Wieso?“
Kommt ein Mathematik-Professor in ein Photogeschäft:
Professor: „Ich möchte gerne von diesem Film Abzüge machen lassen.“
Verkäufer: „9 mal 13?“
Professor: „Ja, das ist lösbar. Wieso?“
Nichtmathematiker: „Ich finde Ihre Arbeit ganz schön monoton.“
Mathematiker: „Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt.“
Warum werden bei BMW keine Mathematiker mehr beschäftigt?
Die haben allgemein ein Auto mit n Rädern konstruiert und erst danach den Spezialfall n=4 betrachtet…
Studentin zum prof: ‚ warum brummt n der Trafo da vorn so laut‘, ‚wenn sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, würden sie auch brummen‘.
Student: „Herr Professor, können Sie uns zu diesem Beweis auch ein Beispiel vorrechnen?“
Professor: „Mit diesem Beweis habe ich Ihnen bereits alle Beispiele vorgerechnet.“
„Die Nummer, die Sie gewählt haben, ist imaginär. Bitte drehen Sie Ihr Telefon um 90 Grad und probieren Sie es erneut!“
Was haben Magnetfelder und Frauen gemeinsam?
Beide lenken nur ab und verrichten keine Arbeit!
Was sagt ein Mathematiker zu seiner Frau, nachdem er sie im Bett so richtig scharfgemacht hat?
„Der Rest ist trivial, den kannst du dir als Übungsaufgabe selbst herleiten…“
Mündliche Prüfung, Stochastik. Rollen: Prüfer (P), Studi (S).
P: Fangen wir mal mit einer einfachen Frage an. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mit einem Würfel bei einem Wurf eine Sechs zu würfeln? (ist im Übrigen ein Sechstel, wer’s nicht so hat mit der Stochastik)
S: Die ist eins?
P: Wie bitte?
S: Na eins!
P: Würfeln Sie mal! (gibt ihm einen Würfel)
S: (würfelt – wird ne 6)
P: (leicht verdutzt) Nochmal!
S: (würfelt, noch eine sechs)
P: (kriegt schon das Grübeln) Würfeln sie nochmal!
S: (würfelt – schon wieder ne 6! Ist schon verdammt unwahrscheinlich, nur jeder 216te Fall kriegt das hin im Durchschnitt)
P: Sie können gehen. Bestanden, eins.
Behauptung: Ein Krokodil ist länger als breit.
Beweis:
Lemma 1: Ein Krokodil ist länger als es grün ist.
Man betrachte ein Krokodil. Es ist oben lang und unten lang, aber nur oben grün. Also ist ein Krokodil länger als es grün ist.
Lemma 2: Ein Krokodil ist grüner als breit. Man betrachte wieder ein Krokodil. Es ist grün entlang Länge und Breite, aber nur breit entlang der Breite. Also ist ein Krokodil grüner als breit.
Aus Lemma 1 und 2 folgt: Das Krokodil ist länger als breit.
Wann ist eine Mathe-Vorlesung kompakt?
Wenn der Raum abgeschlossen und der Professor beschränkt ist.
Prof zum Studenten: ‚was würdest du machen, wenn dein Taschenrechner mitten in der Prüfung den Geist aufgibt?‘ – ‚da würde ich nach Hause gehen‘.
‚ja, das wäre dann die Triviallösung…‘
Vollständige Induktion:
* Ein Studierender, der von monatlich 300 Euro BAFöG lebt, ist ein armer Schlucker.
* Wenn ich das BAFöG eines armen Schluckers um 1.- Euro erhöhe, ist er immer noch arm.
* Es folgt mit vollständiger Induktion: Egal, wie hoch das BAFöG ist, Studenten sind arme Schlucker.
Wo ist der Fehler der Argumentation? Eigentlich gibt es keine gute Erklärung. Unionspolitiker scheinen das Dilemma zu lösen, indem sie die erste Prämisse anzweifeln: Das BAFöG ist in seiner jetzigen Form sehr großzügig. Damit ist der Induktionsanfang gar nicht erst gegeben.
Was haben ein Mathematiker und ein Physiker gemeinsam? Beide sind dumm — mit Ausnahme des Mathematikers.
Mathematikunterricht gestern – heute – morgen
Hauptschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn !
Realschule 1970
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn ?
Gymnasium 1980
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Gesamtschule 1990
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.
Schule 2000 (nach Bildungsreform)
ein kapitalistick-prewiligiertes bauer bereichert sich nach rechtfertigunk an einem sack kartoffeln um 10,- Euro. untersuche das tekst auf inhaltliche feler, korogire das aufgabengestaltunk unt demonstrire gegen das lösunk.
Ein paar Menschen schauen bei einer Bushaltestelle den ein- und aussteigenden Gästen zu. Dabei sehen sie wie, in einen leeren Bus zehn Leute einsteigen. Der Bus fährt weg, aber fünf Minuten später kommt ein gleichaussehender Bus an, aus dem elf Leute aussteigen! Vermutet der Biologe: „Das liegt an der natürlichen Vermehrung der Menschen. Deswegen steigt einer mehr aus.“
Sagt ein Physiker: „Da ist wohl einer reingetunnelt.“
Ein anderer Physiker behauptet: „Nein, das ganze liegt innerhalb der Messgenauigkeit von zehn Prozent, also kein Grund zur Beunruhigung.“
Ein Theologe jubelt: „Ein Wunder! Ein Wunder!“
Sagt der Mathematiker: „Wenn jetzt noch einer in den Bus einsteigt, dann ist der Bus leer!“
Wie verhindere ich, dass ich in ein Flugzeug einsteige, in dem Terroristen eine Bombe gelegt haben?
Ganz einfach! Ich nehme selber eine mit. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass in einem Flugzeug zwei Bomben sind, ist sehr gering.
1+1=3 für hinreichend große 1.
Ein Physikprofessor spaziert in Gedanken versunken über den Campus und stößt mit einem Mathematikprofessor zusammen.
Der Physiker hatte gerade ein Experiment gemacht und eine empirische Gleichung ausgearbeitet, die seine Daten zu erklären schien.
Er fragt den Mathematiker, ob er sie nicht überprüfen könne. Eine Woche später treffen sich die zwei wieder und der Mathematiker sagt, die Gleichung wäre falsch. In der Zwischenzeit hatte der Physiker aber bereits die Gleichung verwendet um Vorhersagen für andere Experimente zu machen und die Ergebnisse waren exzellent. So bat er den Mathematiker die Gleichung noch einmal anzusehen.
Eine weitere Woche verstreicht und die zwei treffen sich ein weiters Mal. Der Mathematiker sagt: „Die Gleichung ist schon richtig,
aber nur in dem trivialen Fall, dass alle Zahlen reell und positiv sind.“
97,3 Prozent aller Statistiken sind frei erfunden.
Professor zum Studenten: „Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch.“ Student: „Ich kann aber keinen Dackel zeichnen…“
Alte Mathematiker sterben nie; sie verlieren nur einige ihrer Funktionen.
„Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich gehört!“
„Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar.“
Ein Mathematiker will seinen neuesten Beweis als Bild aufhängen. Leider ist keiner da, der den Nagel in die Wand haut. Also nimmt er Nagel und Hammer und hält den Nagel mit dem Kopf zur Wand. Gerade, als er zuschlagen will, schaut er nochmal genau hin – uns stutzt. Er überlegt und überlegt. Nach fünf Minuten hat er’s: „Das ist ein Nagel für die gegenüberliegende Wand!“
5 von 4 Leuten haben Probleme mit Mathematik!
oder:
4 von 10 Leuten haben keine Ahnung von Statistik! Das sind fast 75 %!
Man soll schon C-Programmierer gesehen haben, die im Aufzug die drei drücken, wenn sie in den vierten Stock wollen…
Um Rekursion zu verstehen, muss man zunächst Rekursion verstehen
Was ist schwarz-weiß und füllt die ganze Ebene?
Eine Piano-Kurve
Ein Gespräch an der Bar, ein Mann(M) ein Fremder(F):
M: „Sie sind Logiker??? Was ist denn das??“
F: „O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?
M: „Ja …“
F: „Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!“
M: „Ja …“
F: „Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere.“
M: „Ja …“
F: „Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder.“
M: „Jaaa …“
F: „Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche …“
M: „Ja!“
F: „Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau.“
M: „Ja…“
F: „Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen“
M: „Jaaa…“
F: „Wenn du Fauen liebst, dann liebst du keine Männer!“
M: „logisch!“
F: „Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!“
M: „stimmt, WAHNSINN!“
Der Fremde geht und ein Freund kommt …
M: „Du, ich muß dir was erzählen : Ich hab grade einen Logiker getroffen!“
Freund: „Einen WAS?“
M: „Einen Logiker. Ich erklärs dir – hast du ein Aquarium?“
F: „Nein…“
M: „Schwule Sau!“
Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt. Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedesmal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen. Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedesmal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird.
Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an: „Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt.“
„Naja“, meint der andere, „aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer.“
Was sind zwei Lemmas?
Ein Dilemma
Was ist die Reaktion des Mathematikers auf eine fundamental neue Theorie?
1. Völlig absurdes Zeug!
2. Das ist trivial!
3. Interessant, aber pervers!
4. Außerdem funktioniert’s nicht!
5. Korrekt, aber unwesentlich!
6. Eigentlich habe ich das schon immer so gemacht…
Der Optimist: „Das Glas ist halb voll.“
Der Pessimist: „Das Glas ist halb leer.“
Der Ingenieur: „Das Glas ist doppelt so groß, wie es sein müsste.“
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Maschinenbauer sollen das Volumen eines kleinen roten Gummiballs herausbekommen. Der Mathematiker misst den Durchmesser und rechnet dann das Volumen aus. Der Physiker taucht den Ball in einen Eimer voll Wasser und schaut nach, was er für eine Wasserverdrängung hat. Der Maschinenbauer guckt in der „DIN für kleine rote Gummibälle“ nach!
Normale Menschen denken, was nicht kaputt ist, wird auch nicht repariert.
Ingenieure denken, wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu wenige Möglichkeiten.
Eine fortgeschrittene Zivilisation hat eine Möglichkeit entdeckt, wie man Wissen in Pillenform packen kann. Ein Student geht in eine Apotheke, um ein bisschen zu lernen:
Student: „Ich hätte gerne eine Pille für die französische Sprache.“
Der Apotheker verschwindet kurz in seinem Lager und kommt kurz darauf mit der gewünschten Pille zurück. Der Student schluckt sie und beherrscht sofort die französische Sprache.
Student: „Jetzt würde ich mir gerne ein wenig Wissen in Biologie aneignen.“
Der Apotheker verschwindet wieder kurz in seinem Lager und gibt dem Studenten kurz darauf die entsprechende Pille.“
Student: „Wie sieht es denn mit Mathematiker aus. Haben Sie daür auch Pillen?“
Apotheker: „Klar!“
Er verschwindet abermals kurz in seinem Lager, um dann mit einer riesigen Pille in der Größe eines Tischtennisballs wiederzukommen.
Student: „Muss ich für Mathematik tatsächlich diese große Pille zu mir nehmen???“
Apotheker: „Ja, Mathematik war schon immer schwer zu schlucken.“
Ein Mathematiker und ein Physiker stehen gelangweilt vor der Uni und warten auf den Bus. „Wie hoch mag wohl die Schranke zum Parkplatz sein?“ fragen sie sich.
Der Mathematiker „Hm… wir wissen die Uhrzeit, also den Winkel der Sonne über dem Horizont… da könnte man die Länge des Schattens messen und etwas rumrechnen, so findet man den Wert.“
Der Physiker „Hm… eine ausreichend schwere Kugel genau in die Höhe werfen, dann findet man unter Vernachlässigung der Reibung die Höhe.“
In dem Augenblick kommt ein Ingenieur vorbei und fragt, was die beiden dort so gedankenverloren machen. Als er die Antwort hört, klappt er den Schlagbaum runter und misst nach.
Nachdem er weg ist, sagt der Mathematiker zum Physiker: „So ein Idiot. Wir wollten doch die Höhe wissen und nicht die Länge.“
Aufbau eines Kriminalromans, entworfen von einem Mathematiker:
Kapitel I Die Entstehung des babylonischen Rechtssystems
Kapitel II Die Verfassung der Vereinigten Staaten
Kapitel III Die Organisationsstruktur des Polizei-Ministeriums
Kapitel IV Elemente der Gerichtspraxis
Kapitel V Theorie der Fingerabdrücke
….
Kapitel XXX (letzte Seite) Die Leiche
(Die Lösung bleibt dem Leser als triviale Übungsaufgabe überlassen)
Ein Statisker kann seinen Kopf in den Backofen und seine Füße in Eiswasser stecken, und er wird sagen: „Im Durchschnitt geht es mir gut.“
Ein Programmierer und ein Mathematiker sitzen nebeneinander in einem Flugzeug auf dem Weg von London nach New York. Der Programmierer lehnt sich rüber zum Mathematiker und fragt ihn, ob er ein kleines Spielchen zur Unterhaltung machen möchte. Der Mathematiker möchte lieber schlafen und lehnt ab. So schnell gibt der Programmierer aber nicht auf. Er erklärt die Spielregeln: „Ich frage dich eine Frage, und wenn du die Antwort nicht weißt, dann bekomme ich 5 Euro von dir. Danach stellst du mir eine Frage, und wenn ich die Antwort nicht weiß, dann bezahl ich dir 5 Euro.“ Wiederum verneint der Mathematiker und versucht etwas Schlaf zu bekommen. Der Programmierer ist schon fast beleidigt und macht einen weiteren Vorschlag: „Ok, wenn du die Antwort nicht weißt, dann gibst du mir 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, dann gebe ich dir sogar 50 Euro.
Da der Mathematiker merkt, dass er sowieso nicht ruhig schlafen kann, solange er nicht auf den Vorschlag des Programmierers eingeht, willigt er schließlich ein. Also fragt der Programmierer die erste Frage: „Was ist die durchschnittlich Entfernung zwischen Erde und Mond?“
Der Mathematiker antwortet gar nicht erst, sondern gibt dem Programmierer wortlos 5 Euro. Dann stellt er seine Frage: „Was geht den Berg mit drei Beinen hoch und kommt mit vier Beinen wieder runter?“
Der Programmierer ist ein bisschen überrascht über diese Frage. Er nimmt seinen Laptop raus und durchsucht alle Datenbanken, die er auf seinem Rechner hat. Da er dort keine Antwort auf die Frage findet, schließt er seinen Laptop an das Telefonsystem des Flugzeuges an und durchsucht das Internet, immer auf der Suche nach einer Antwort. Er mailt Freunde und Bekannte an, aber keiner hat die Lösung.
Nach sechs Stunden gibt er frustiert auf und weckt den Mathematiker, der in der Zwischenzeit ruhig schlafen konnte, gibt ihm 50 Euro und fragt: „Und, was ist die Antwort?“ Ohne ein Wort zu sagen greift der Mathematiker in seine Brieftasche, gibt dem Programmierer 5 Euro, dreht sich genüsslich um und schläft wieder ein.
In Berlin wurde vor kurzem ein Epsilon entdeckt, das ist so klein, wenn man es durch zwei teilt wird es negativ!
Ein Physiker, ein Informatiker, ein „normaler“ Mathematiker und ein Topologe werden jeweils in einen Raum gesperrt.
Sie bekommen genügend Essen in Dosen, jedoch keinen Öffner. Nach einer Woche werden die Zellen aufgeschlossen.
Im Raum des Physikers sind alle Wände mit Formeln beschrieben, die Dosen sind ein wenig verformt, aber offen und er lebt.
In der Zelle des Informatikers sind die Wände mit seltsamen Rechnungen total beschmiert, die Dosen sind absolut zerstört.
Er ist guter Dinge und lebt. Dann wird die Unterkunft des Mathematikers aufgeschlossen. Auch hier sind die Wände voll von Gleichungen.
Die Dosen sind allerdings unberührt, und der Mathematiker ist tot. Die oberste Zeile an einer Wand lautet: „Angenommen, die Dosen seien offen.
“ Als letztes öffnen sie dann den Raum des Topologen. Dort ist die Tafel ebenfalls über und über mit Formeln übersäht,
die Dose steht in der Mitte des Raumes, nur der Topologe fehlt. Da hören sie ein Klopfen. Einer nimmt einen Dosenöffner und öffnet die Dose.
Krabbelt der Topologe raus: „Verdammt, Vorzeichenfehler.“
Wenn 1 hinreichend groß ist, so ist es fast gleich 2, für hinreichend kleine 2.
„Die Summe der Quadrate an den Katheten ist gleich dem Quadrat an der Hypotenuse.“
„Aha. Das Dreieck über der Hypothese ist also gleich dem Dreieck über dem einen Katheter plus dem Dreieck über dem anderen Katheder.“
„Na das stimmt ja schon fast. Aber wie wär’s mit: Das Dreieck an der Kathode könnte rein hypothetisch summen, wenn man die Quadrate vergleicht.“
Ein Schüler, ein Student und ein Mathematiker bekommen die Aufgabe, 2+2 auszurechnen. Der Schüler nimmt einen Bleistift und schreibt: „2+2=4“ Der Student nimmt seinen Taschenrechner und erhält nach 5 Minuten das Ergebnis „4“. Der Mathematiker rechnet eine ganze Stunde. Dann sagt er:
„1. Es existiert eine Lösung.“
„2. Sie ist eindeutig.“
„3. Die Lösungsmenge ist eine Teilmenge der reellen Zahlen.“
„Was ist denn mit Deiner süssen kleinen Freundin, der Mathematikerin?“
„Die habe ich verlassen .. ich rufe sie an – da erzählt sie, daß sie im Bett liegt und sich mit 3 Unbekannten rumplagt…“
Der Lehrer fragt: „Marion, wieviel ist vier plus vier?“
Marion: „Acht.“
„Richtig, zur Belohnung bekommst du acht Bonbons von mir.“
„Wenn ich das gewusst haette“, entgegnet Marion, „haette ich hundert gesagt!“
Was ist nahrhaft und kommutiert?
Eine abelsche Suppe!
…und dann war da noch der Statistiker, der in einem Fluß ertrank, der im Durchschnitt nur 10 cm tief war.
Wenn du einen Mathematiker wählen lässt zwischen einem Brötchen und ewiger Seligkeit, was nimmt er?
Natürlich das Brötchen: Denn nichts ist besser als ewige Seligkeit — und ein Brötchen ist besser als nichts.
Wissenschaftler wollten wissen, ob Computerstrahlung schädlich ist. Sie sperrten drei Ratten mit einem angeschalteten Computer in einen Käfig, gaben Futter und Wasser zu und ließen das Ganze für eine Woche so stehen.
Und, sind die Ratten krank geworden?
Nein, aber sie haben drei neue Unix-Versionen programmiert!
„Die Negation einer falschen Aussage ergibt immer eine wahre Aussage!“ behauptet ein Mathematikprofessor. „Falsch“ meint ein Student. „Begründen Sie das bitte!“ verlangt der Professor. „Der Satz: Dieser Satz enthält sechs Wörter ist falsch, seine Negation: Dieser Satz enthält nicht sechs Wörter ist aber auch falsch!“
Professor zum Studenten: „Fährt eine Straßenbahn eigentlich mit Gleich- oder mit Wechselstrom?“
Student: „Mit Wechselstrom!“
Professor: „Aber müßte die dann nicht immer hin und herfahren?“
Student: „Aber das tut die doch!“
Was sagt ein Mathematiker ohne Arbeit zu einem Mathematiker mit Arbeit?
Einmal Currywurst mit Pommes, bitte!
Behauptung : alle natürlichen Zahlen sind interessant
Beweis: Angenommen, es wäre nicht so; dann existiert eine kleinste natürliche Zahl, die nicht interessant ist. Diese Zahl ist offensichtlich interessant, was der Annahme, daß sie nicht interessant ist, widerspricht. Dieses ist ein Widerspruch, also muß die Annahme falsch sein, womit die Behauptung gezeigt ist.
Frage: Wo stellt sich jemand im Zimmer hin, wenn es kalt ist? Antwort: In eine Ecke. Da sind es 90°.
Man stelle sich eine Tanzstunde vor, bei der die Herren Mathematiker sind, und zwar zur Hälfte reine, zur anderen Häfte angewandte Mathematiker. Der Tanzlehrer bittet die Damen an die eine Seite des zehn Meter langen Saales, die Herren auf die andere Seite. Er hat ein Tamburin in der Hand und fordert die Herren auf, bei jedem Schlag auf das Tamburin die Entfernung zu den Damen zu halbieren. Daraufhin verlassen die reinen Mathematiker die Tanzstunde, während die angewandten Mathematiker sich sagen: ‚Siebenmal auf das Tamburin geschlagen und das Ergebnis ist für (fast) alle praktischen Zwecke ausreichend.‘ “
Mitten im mathematischen Vortrag erhebt einer der Anwesenden die Hand und sagt: „Ich habe zu dem, was Sie hier erzählen, ein Gegenbeispiel!“ Darauf der Vortragende: „Egal, ich habe zwei Beweise!“
Wie bringt man einen Elefanten in einen Kühlschrank?
* Analysis: Differenziere den Elefanten und bring ihn in den Kühlschrank. Dann integriere ihn im Kühlschrank.
* Zahlentheorie: Verwende vollständige Induktion: Man kann immer noch ein Stückchen mehr hineinquetschen.
* Algebra: Zeige zuerst, dass man Teile des Elefanten hineinbringen kann. Dann zeige, dass der Kühlschrank bezüglich der Addition abgeschlossen ist.
* Topologie: Bring den Elefanten dazu den Kühlschrank zu schlucken. Dann vertausche Innen und Außen.
* Numerische Analysis: Bring nur den Schwanz in den Kühlschrank und gib alles andere zum Restterm.
Ein Biologe, Statistiker, Mathematiker und ein Informatiker sind auf einer Photo-Safari in Afrika. Plötzlich ruft der Biologe: „Schaut! Eine Herde Zebras! Und in der Mitte: Ein weißes Zebra! Es gibt weiße Zebras, wir werden berühmt werden!“ Der Statistker: „Ist nicht aussagekräftig! Wir wissen nur, daß es ein weißes Zebra gibt!“ Der Mathematiker: „Genau genommen wissen wir lediglich, daß es ein Zebra gibt, welches auf einer Seite weiß ist. Der Informatiker stöhnt: „Oh je, ein Spezialfall.“
Ein Politiker, der einen Flug antreten muß, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daß eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann:
Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!
Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung. Er sagt:
Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, daß zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000) * (1/10000) = Eins zu Hundertmillionen.
Damit können Sie beruhigt fliegen!
Lies zu diesem Thema auch hier weiter:  Kannibalenwitze