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Zum Campen an die Adria fahren: Nützliche Ausrüstungstipps für die Campingfreunde

Die Adriaküste gilt schon seit vielen Jahren als das Hauptziel für Campingtouristen aus ganz Europa. Vor allem die Deutschen pilgerten nach dem Krieg ans Meer, la Dolce Vita gehörte damals zu der Wirtschaftswundermentalität. Die beliebten Ferienorte von damals haben bis heute kaum etwas an ihrer Popularität eingebüßt.

Mit dem VW-Käfer nach Bibione

Bibione liegt unweit des anderen bekannten Adriaort – Lignano. Bibione war schon in den 60er ein der beliebten Urlaubsziele der Deutschen. Empfehlenswert für Campingtouristen ist der Campingplatz Lido, der im Zentrum vom Bibione liegt. Der Platz verfügt über einen privaten Sandstrand mit einem sicheren Meerzugang und ist auch für Nichtschwimmer geeignet. Innerhalb des Campingplatzes können die Gäste ein Süßwasserswimmingpool benutzen. Bibione ist für seine tollen Restaurants mit Pizza und Pasta sowie Shoppingmöglichkeiten bekannt. Die Ortschaft Caorle ist schon etwas beschaulicher als Bibione oder Lignano und, im Gegensatz zu den andern Orten, entstand nicht aufgrund des Tourismus, sondern war schon vorher da. Das Städtchen hat eine bezaubernde Altstadt und bietet den Touristen die italienische Lebensweise auch außerhalb der Hauptsaison an. Die Laguna Village ist eine gute Adresse für einen Campingurlaub in Caorle und liegt im östlichen Teil des Ortes. Die Adria ist jedoch in Caorle ziemlich seicht, als Schwimmer und bei Ebbe muss man einen langen Fußweg zurücklegen, um überhaupt schwimmen zu können. Deswegen ist die Ortschaft vor allem bei Familien mit Kindern beliebt. Nicht weit von Caorle liegen Venedig und Triest, die sich auf jedem Fall für einen Ausflug lohnen.

Richtige Ausstattung für eine Campingtour

Um einen Campingurlaub entspannt genießen zu können, muss man sich um eine gute Vorbereitung kümmern. Ob nur ein Wochenendtrip oder Jahresurlaub: Die Ausrüstung beim Campen ist das A und O. Dafür sollte man eine Checkliste mit wichtigsten Aufgaben vorbereiten:

  1. Zelt: Das Campingzelt spielt natürlich bei einem Campingurlaub die wichtigste Rolle. Das Material soll unbedingt Wasser abweisend sein – kein Mensch schläft gerne im Nassen, auch wenn in der sommerlichen Italien selten regnet. Man sollte bei der Größe des Zeltes nicht unbedingt sparen: Die heutigen Zelten sind aus leichten Materialien hergestellt und nehmen im Kofferraum kaum Platz. Daher sollte man immer ein Zelt mitnehmen, der für eine Person mehr gedacht ist, als die tatsächliche Zahl der darin schlafenden Personen.
  2. Licht: Keiner will die warmen italienischen Nächte im Dunklen verbringen. Deswegen empfiehlt es sich, mindestens eine Lampe mit in den Urlaub zu nehmen. Die meisten Urlaubslampen von heute verfügen über leistungsfähige Akkus, die man nach Bedarf wieder aufladen kann. Die passende Kleidung, auch für Schlechtwetter-Tage, darf jedenfalls nicht vergessen werden.

Artikelbild: © wanphen chawarung / Shutterstock

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