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Urlaub im Ferienhaus – Norwegen

Norwegen, ein Land mit gerade einmal fünf Millionen Einwohnern und einer extrem langen Geschichte und Tradition, gilt als Geheimtipp für Familienurlaube in der Natur. Die vielen Fjorde ziehen Angler und Naturbegeisterte gleichermaßen an, gesundheitlich beeinträchtigte Menschen profitieren außerdem von einer sehr reinen Luft und sauberem Wasser in der Nordsee. Neben Oslo, Stavanger oder Bergen gibt es hier jedoch gerade in den weiteren Küstenregionen interessante Touren und Wanderpfade, die selbst von Anfängern problemlos begangen werden können.

Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag einige grundlegende Informationen und Tipps geben, um dieses facettenreiche Land auf natürliche und interessante Weise zugleich kennenzulernen.

Die Hardangervidda als Traumziel für Wanderer

Bei der Hardangervidda handelt es sich um ein einzigartig schönes und naturbelassenes Hochplateau, welches höchst abwechslungsreiche Wanderungen mit der Familie verspricht. Hier begegnen einem diverse Sumpfgebiete ebenso wie kleine See, die zum Verweilen einladen und gerade für Kinder interessant sind, da es viel zu entdecken gilt. Insgesamt sind in dieser Region über 1.200 Kilometer Wegstrecken verzeichnet, die selbst mit Brücken und Stegen ausgestattet sind, um die vielen Wasserläufe überqueren zu können. Es empfiehlt sich hierbei insbesondere ein Start in einer größeren Stadt am Rande, um drei bis vier Tage zu Wandern und dann einige Nächte in den rustikal eingerichteten Ferienhäusern zu verbringen – auch hier kann man den Urlaub online buchen, zumindest kann man dabei auf eine Vielzahl von Anbietern zurückgreifen, die selbst in der gefragten Jahreszeit im Juni und Juli freie Kapazitäten vorweisen.

Möchten Sie spontane Halte einbringen, so bieten sich die über 25 bewirtschafteten Hütten entlang der Routen an. Um einen möglichst intensiven Blick auf die Natur und gesellschaftlichen Begebenheiten dieser Region zu werfen, empfiehlt sich eine Durchquerung in Ost-West-Richtung. Hier geht es von Rjukan bis nach Kinsarvik, insgesamt eine Strecke von angenehmen 137 Kilometern. Aufgrund der durchweg niedrigen Temperaturen, die selten über zehn Grad Celsius klettern, bedarf diese Reise aber dennoch einer entsprechenden Vorbereitung und Alternativplanung.

Tipps für Angler

Auch auf den Lofoten gibt es eine entsprechende Anzahl an Unterkünften, die bequem von Deutschland aus gebucht werden können. Unter Experten gilt hier die Zeit von Januar bis April als ideale Angelzeit, wobei auch das im Winter mögliche Eisfischen eine zutiefst interessante Möglichkeit darstellt. Zieht es Sie eher an die Küste, so gilt der Zeitraum von März bis Mai als beste Angelzeit. Hier gibt es immer wieder die spontane Gelegenheit, als Teil einer Mannschaft mit einem Fischerboot auszufahren und Tipps von erfahrenen Fischern zu bekommen, einschließlich natürlich der eigenen Praxis.

Artikelbild: © Alexander Erdbeer / Shutterstock

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