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Sport und Hobbys

So motivieren Sie sich für sportliche Aktivitäten

Sport erfüllt für Körper und Geist eine große Funktion, denn er stimuliert das Gehirn durch die punktuelle Belastung einzelner Körperregionen und konditioniert uns darüber hinaus. Sport kann aber auch als Belastung angesehen werden, als notwendiges Übel zum kaschieren von kleinen Fettpolstern, deren Existenz in der Gesellschaft akzeptiert aber dennoch häufig mit fehlender Motivation gleichgesetzt wird. Dabei muss es nicht immer um hohe Leistungen gehen, viel eher ist der Leistungssteigerung ein Wert zuzumessen, denn allein daran lassen sich Fortschritte und dergleichen festmachen.

Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie trotz Stress zum Sport kommen und das Motivationstief beheben.

Klare Regeln aufstellen

Sportler wissen, dass sie nach getaner Arbeit und Anstrengung glücklicher sind, immer in dem Wissen des zuvor geleisteten. Aus diesem Grunde ist es auch wichtig, möglichst wenig Ablenkung zu schaffen, die dann letztlich nur zur Absage einer sportlichen Veranstaltung oder dergleichen führt. Mittel zur Reduzierung dieser inneren Blockaden gibt es vor allem durch gemeinsam betriebenen Sport, denn im Team fällt so manche Anstrengung wesentlich leichter und die Motivation zu Leistungssteigerungen wird angehoben.

Dabei muss dahinter nicht immer eine professionelle Gruppe stehen, viel eher lassen sich Freunde und Arbeitskollegen fragen, ob man den Tag nicht gemeinsam beim Laufen, Badminton, oder auch Wassersportarten wie Wakeboarden, ausklingen mag. Haben Sie übrigens gewusst, dass mit einem passenden Badmintonschläger die Kraftauswirkung gleichmäßiger verteilt wird, sodass die Kondition ein längeres und vor allem intensiveres Spiel erlaubt. Im nächsten Schritt sollten Sie sich selbst eine Belohnung in Aussicht stellen, die jedoch in jedem Fall an das Erreichen eines Ziels gekoppelt ist. Abstufungen sind zu vermeiden, ebenso wie zu niedrige Ziele oder dergleichen, da der Belohnungseffekt tatsächlich greifen muss. Auch zu Sport in den Wintermonaten kann man sich ausreichend motivieren. Hierzu kann man die gesellige Runde danach in Angriff nehmen, ein interessantes Gespräch bei einem erfrischenden Getränk oder einfach die Zeit, die einem danach noch bleibt oder die gemütlich mit dem Partner daheim auf dem Sofa verbracht werden kann.

Mit Stress umgehen

Teilen Sie Ihren Tag in mehrere Schichten ein, die grob der Einteilung Beruf, Freizeit, Entspannung und Ruhe folgen. Somit haben Sie bei terminlichen Planungen immer auf Anhieb parat, welche Zeit Sie eigentlich sich selbst und Ihrem Sport zugebilligt haben, kurzum der Stress lässt nach. Es kann deshalb auch sinnvoll sein, wichtige Arbeiten auf den nächsten Tag zu verschieben, da Sie nur bei voller Stärke wirklich effektiv arbeiten, wohingegen Sie sich sonst nur mühsam fortbewegen würden.

Tauschen Sie sich hinsichtlich der Aktivitäten, beispielsweise mit befreundeten Familien und deren Kindern aus, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Hier findet man häufig jemanden, mit dem man später einmal Sport treiben kann – Ähnlichkeiten ziehen sich an, weshalb gerade Arbeitskollegen gut als Ergänzung beim Sport dienen können.

Artikelbild: © Sergey Nivens / Shutterstock

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