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Durch richtige Wortwahl den Kranken ein wenig Trost mit Genesungswünschen spendieren

Wenn man eine kranke Person wieder aufrichten möchte, sollte man ihr ein wenig Trost spenden, Verbundenheit zeigen, Mut zusprechen und neue Perspektiven aufzeigen, weil sie das in der Krankheit am meisten braucht. Jeder, der krank ist, freut sich riesig über das kleinste Zeichen der Verbundenheit oder ein paar nette Zeilen, die ihm Ablenkung von der Krankheit schenkt. Aufmunterungsgrüße sorgen nicht nur bei dem für gute Laune, der sie bekommen hat, sondern auch bei dem Absender.

Wie wichtig sind die Aufmunterungsbotschaften für einen Kranken

Ob es nur eine Genesungskarte ans Krankenbett ist oder ein Aufmunterungsbrief an jemanden, der sich in einer schwierigen Situation befindet und wenig Hoffnung auf eine Besserung hat – jeder, der verletzt oder einfach niedergeschlagen ist, wird sich immer über ein paar an ihn persönlich eingerichtete Zeilen freuen. Im Internet kann man verschiedene Genesungswünsche bei gutefrage.net finden. Mit solchen Aktionen zeigt man dem Empfänger, dass man ihn als Person wertschätzt und dass er mit seiner Krankheit zu keiner Zeit alleine gellassen wird. Solche Aufmunterungsgrüße sind auch ein gutes Mittel, um bestehende Freundschaften zu pflegen, Beziehungen zu vertiefen oder eben um neue Kontakte zu festigen. Jemanden ein Paar nette Worte ans Krankenbett zu schicken bedeutet, dass man die betreffende Person nicht vergessen hat und sie nicht nur dann zu schätzen weiß, wenn sie fröhlich und in guter Gesundheit ihr normales Leben führt. Man sollte auch bedenken, dass die Krankheit auch ihm zustoßen kann und solche Genesungswünsche dann auch Balsam für seine Seele bedeuten würden.

Welche Form der Genesungsgrüße die passende ist

Die klassische Form die Genesungswünsche zu verschicken ist der Brief oder eine Karte. Auch elektronische Aufmunterungsgrüße sind nicht taktlos und können an den Kranken durchaus verschickt werden, weil alles, was dabei zählt, ist der Inhalt, auf den sich die Person freut. Das wird vor allem dann legitim, wenn man mit dieser Person auch sonst häufig auf diesem Weg korrespondiert. Bei den E-Mail Botschaften sollte man sich jedoch auf die üblichen Formen und Standards halten. Dazu gehört unter anderen die Einhaltung der Rechtschreib- und Grammatikregeln sowie Verzicht auf durchgängige Kleinschreibung. Die Abkürzungen „MfG“ oder “LG“ haben zum Schluss einer Botschaft auch nichts verloren und sollten ohne Abkürzung geschrieben werden.

Die Person, an die die E-Mail gerichtet wird, sollte spüren, dass man die Nachricht nicht hastig und lieblos heruntergetippt hat. Solche Nachrichten verschickt man in der Regel nur an solche Personen, mit denen man häufiger im elektronischen Kontakt ist. Wenn jedoch jemand nur selten und widerwillig seine Post abruft, sollte auf dem postalischen Weg benachrichtigt werden. Mit einem Brief oder Postkarte verschickte Genesungswünsche machen dem Empfänger viel mehr Freude als ein elektronisch verschickter Gruß. Der Grund liegt darin, dass sie meistens überraschend kommen und weil es heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist, persönliche Briefpost zu erhalten.

Artikelbild: © Lighthunter / Shutterstock

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