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Witze

Musikerwitze

„Mama, warum droht der Mann da vorne der Dame auf der Bühne mit dem Stock?
„Er droht nicht, er dirigiert.“
„Aber warum schreit sie dann so?“
Kommt ein Bratscher aufgeregt in das Musikgeschäft: „Also, die Bratsche, die Sie mir gestern verkauft haben, die können Sie gleich wiederhaben. Da ist ja bei jeder Saite ein anderer Ton drauf!“
Die resolute junge Dame betrat das Modegeschäft und sagte: „Ich brauche einen weiten Rock.“
Sie probierte und probierte und sagte dann zur Verkäuferin: „Haben Sie nicht noch weitere? Ich übe nämlich einen Beruf aus, bei dem ich die Beine breit machen muß.“
Das trug ihr seitens der Verkäuferin einen merkwürdigen Blick ein.
Dies bemerkte die junge Dame und fügte erbóst hinzu: „Erlauben Sie mal, ich bin Cellistin bei den Philharmonikern! Was hatten Sie denn gedacht?!!“
Der völlig unbegabte Bariton sagt: „Und nun singe ich `Am Brunnen vor dem Tore`.“
Ein genervter Zuhörer daraufhin: „Das ist auch gut so, hier drinnen hört Ihnen ja sowieso keiner mehr zu!“
Wie heißt Bratsche auf Arabisch? Is lahm.
Wie bezeichnen Insider das Horn? Glückspirale.
Wie nennen Musiker das Petting? Sex Unplugged.
Was ist ein Rockmusiker ohne Freundin? Obdachlos.
Wie heißt Geigenkasten auf Spanisch? Fidel Castro.
Was sind die Spice Girls in 20 Jahren?
Old Spice!
Das Abendgebet eines Bratschers:
Dona nobis tacet!
Was ist gescheiter als Musik spielen? Spielen lassen!
Was ist ein Bariton ? Der Übergang vom Tenor zum Menschen!
Was ist ein Bratscher in Salzsäure?
Ein gelöstes Problem!
Gibt es noch eine weitere
Lage? Klar, stabile Seitenlage.
Was hat Michael Jackson in der Hose? Eine Kinderüberaschung!
Was sind 20 Akordeons auf dem Meeresgrund? Ein guter Anfang.
Wie nennt man die Tontechniker in Norddeutschland? Die Halligen.
Der kürzeste Bratscher-Witz? Ein Bratscher geht zum Meisterkurs.
Welche Vogelart hat den Schwanz vorn ? Die Kastelruter Spatzen!!!
Husten beim Fernsehen macht nur halb soviel Spaß wie in der Oper.
Was ist denn Ihr Mann?“ „Musiker.“ „Ach – immer das kalte Bier!“
Was ist das Idealgewicht eines Kapellmeisters? 1,5 kg – mit Urne

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Sitzen zwei Bratscher in einer Kneipe – kommt ein Musiker herein.
Was ist das Lieblingsinstrument eines Mantafahrers? Oh boooh eeh!
Was heute Rap-Musik heißt, hieß früher Stottern und war heilbar…
Welches sind die 3 Lügen eines Trompeter?
– Ja, ich habe das zu Hause geübt!
– Ja, ich habe meine Trompete gestimmt!
– Nein, ich kenne deine Freundin nicht.
Wie begrüßen sich zwei Trompeter? – „Hi!“ – „Higher!“
Was haben Trompeter und Vampire gemeinsam? – Schreckliche Angst vor Kreuzen!
Was ist der Unterschied zwischen einem Callgirl und einem Trompeter? – Das Callgirl hat ein besseres Gefühl für Rhythmus!
Wieviele Trompeter braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? – Vier. Einer stellt sich auf den Tisch und die anderen drei trinken, bis sich der Raum dreht.
Hochhaus 25. Stock. Ein Trompeter und eine Trompete fallen aus dem Fenster. Wer kommt zuerst unten an? Spielt keine Rolle, Hauptsache, beide fallen!
Gehen zwei Trompeter an einem Friedhof vorbei, sagt der eine: „Hey, da liegen sie alle in G-dur!“ – Sagt der andere: „Hey, wieso?“ – „Na ja ist doch logisch, 1 Kreuz.“
Nach einem mehr oder weniger geglückten Solokonzert kommt der Trompetensolist zum Dirigenten und fragt: „Was geben Sie mir für mein Spiel?“ – Dirigent: „10 m Vorsprung.“
Ein Pianist und ein Trompeter wollen gemeinsam spielen. Sagt der Pianist: „Spielen wir mal C7?“ Der Trompeter überlegt eine Weile und meint schließlich: „Das ist aber verdammt hoch.“
Treffen sich ein Trompeter und ein Tubist im Bauch vom Dirigenten. Fragt der Tubist: „Na, hat der Dirigent dich auch aufgefressen?“ – „Nee, ich bin hinten rein gekommen.“
Dirigent zum Trompeter: „Sie sollten Lotto spielen, das waren schon sechs Richtige.“
Trompeter auf einer feinen Party zum Gastgeber: „I bin so dumm, i hob koanen Gesprächspartner hier.“ Darauf der Gastgeber freundlich: „I bin a dumm, mit mir konnst de unterhoitn.“ Darauf der Trompeter: „Ah, des is guat, wos host n du für a Mundstück?“
Der Besuch des Trompeters fragt nach der Uhrzeit. Der Trompeter hat keine Uhr, macht aber das Fenster auf und bläst kurz ein lautes Stück, geht gegenüber das Fenster auf: „Ruhe da drüben, es ist schließlich schon halb zwölf.“
Zwei Haie treffen sich im Mittelmeer. Sagt der eine: „Ich habe seit Tagen nichts Vernünftiges mehr gegessen.“ – Darauf der andere: „Warum schwimmst du nicht hinter einem der vielen Touristendampfer her? Da fällt immer mal wieder ein besoffener Musiker von Bord. Am besten sind die Trompeter.“ – Der Erste: „An denen ist doch nichts dran. Außer Fett!“ Der andere: „Ja, aber die Leber!“
Und was spielen Hornisten am liebsten? – 6 aus 49.
Was ist der Unterschied zwischen einem Hornisten und einem Eichhörnchen, die hinten in einem Taxi sitzen? – Das Eichhörnchen ist eher unterwegs zu einem Job.
Kommt ein Hornist zum Instrumentenwart und sagt: „Ich brauche einen Dämpfer für mein Horn.“ Sagt der Instrumentenwart: „OK, das ist ein guter Tausch.“
Zwei Hörner halten Quinten aus. Auf einmal setzt der erste Hornist sein Instrument ab und sagt wütend zum zweiten: „Du treibst!“
In der Pause eines Konzertes kommt der Dirigent zum ersten Hornisten und sagt: – „Na mein Lieber, außer Kollegen haben Sie heute hier noch nicht viel getroffen!“
Vater und Sohn spielen bei der Blasmusik 2. und 3. Tenorhorn. Sie begleiten: Bum-da, bum-da, bum-da. Ruft der Sohn zum Papa rüber: „Achtung Papa, Solo!“ Bum-da, DA-RA-RA-Bum-da, Bum-da.
Was ist Chromatik? – Wenn ein Posaunist versucht, immer den gleichen Ton zu treffen!
„Denken Sie nur, wie ich neulich auf der Posaune geübt habe, hat doch der Nachbar mit einem großen Stein die Fensterscheibe eingeworfen!“ – „So ein Idiot, jetzt hört er es ja noch lauter!“
Ein Posaunist geht fischen. Plötzlich fängt er einen Fisch. Aber der Fisch sagt: „Wenn du mich freilässt, sage ich dir zwei wichtige Sachen über deine Zukunft.“ Der Posaunist ist einverstanden. „Die gute Nachricht ist: Wenn du stirbst, wirst du im Himmelsorchester die 2. Stimme spielen, neben Lindberg.“ Der Posaunist ist begeistert. „Ja, aber die schlechte Nachricht ist: Die erste Probe ist morgen.“
„Wie ist denn dein neuer Freund, der Posaunist?“ – „Nicht schlecht, beim Küssen sind Lippen und Zunge super, nur die Hand ist immer wo anders.“
Bei der Aufnahmeprüfung in einem Orchester muss der neue Posaunist Intervalle hören. Der Dirigent spielt ihm C und E vor. Er denkt lange nach und sagt dann Sekunde. Die anderen Orchestermitglieder rufen alle: „Gib ihm noch ’ne Chance!“
Der Posaunist hört noch einmal und entscheidet sich dann für eine Quarte. Daraufhin das Orchester: „Gib ihm noch ’ne Chance!“ Jetzt hört der Posaunist noch mal ganz genau hin und entscheidet sich für eine Terz. Daraufhin der Bassist: „Gib ihm noch ’ne Chance!“
Mitten in der Wüste sitzt ein Mann und spielt fetzig Posaune. Ein Löwe umkreist ihn und legt sich nieder. Dann kommen noch zwei und legen sich ebenfalls hin. Nach einiger Zeit kommt ein vierter und frisst den Posaunisten auf. Oben in der Palme meint ein Affe zum anderen:
„Ich habe es doch gesagt: wenn der Taube kommt, ist es mit der Musik vorbei!“
Was ist statistisch gesehen die häufigste Erkrankung bei Tubaspielern? – Tubakulose.
Fragt ein Tubist den Schlagzeuger: „Ey, was ist eigentlich eine Synkope?“ – „Deine Eins!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Es-Klarinette und einer B-Klarinette? – Die B-Klarinette brennt länger.
Für was ist eine brennende Klarinette gut? – Um weitere anzuzünden.
Warum sind Klarinetten am Mundstück schräg geschnitten? – Damit man sie am Lagerfeuer besser zusammenstellen kann.
Ein Es-Klarinettist wirft seine Es-Klarinette aus dem 5. Stock und springt hinterher. Wer prallt zuerst auf, der Es-Klarinettist oder die Es-Klarinette? – Egal, Hauptsache er springt.
Eine Expedition bahnt sich ihren Weg durch den Urwald. Die eingeborenen Träger haben eine für die Forscher unerklärliche Eile, weiterzukommen. Irgendwann bemerken die Forscher, dass ein ständiges Trommeln in der Luft liegt und langsam näher kommt: „Bum tata bum tata bum tata dum tata batatabatata bum.“ Die Expedition bahnt sich einen Weg nahe am Trommler vorbei, ohne ihn oder sein Dorf zu Gesicht zu bekommen und beginnt, sich wieder zu entfernen. Die Träger haben es eiliger denn je. Plötzlich bricht das Trommeln ab. Die Eingeborenen werfen stante pede ihre Lasten ab und laufen in alle Richtungen davon, so schnell ihre Füße sie tragen. Die Weißen schaffen es gerade noch, einen der ältesten Träger einzuholen und zur Rede zu stellen: „Warum lauft ihr weg? Was bedeutet Trommelsignal?“ – „Ganz schlechte Nachrichten, ganz große Gefahr!“ – „Wie gefährlich?“ – „Höchste Gefahr, weglaufen, so schnell wie können!“ – „Welche Gefahr? Krieg, Untier, was denn?“ – „Große Gefahr. Wenn stoppen Trommel, anfangen Klarinetten-Solo!“
Der Dirigent fragt einen Klarinettisten: „Weißt du, warum du die 3. Klarinette spielst?“ Der Klarinettist schüttelt den Kopf. „Weil es leider keine 7. Klarinette gibt!“
Der Kapellmeister unterbricht zum wiederholten Male die Probenarbeit und tadelt den Soloklarinettisten, weil er immer dieselbe Stelle falsch spielt. Sagt der Klarinettist zum Kapellmeister: „Was regen Sie sich unnötig auf? Die Solostelle ist technisch nicht schwer – nur, zum Greifen ist sie ein bisschen blöd.“
Wie viele intelligente Saxophonisten passen in eine Telefonzelle? – Alle!
Warum spielen Saxophonisten am liebsten im Gehen? – Weil bewegliche Ziele schwerer zu treffen sind!
Was haben der Blinddarm und ein Saxophonist gemeinsam?
– Sie können beide große Schmerzen verursachen.
– Man vermisst sie nicht, wenn man sie los ist.
– Und bei beiden kann niemand sagen, wozu sie eigentlich gut sind.
Geht eine Mutter mit ihrem Kind in ein Musikhaus und fragt den Verkäufer: „Wie lange dauert es, bis mein Sohn Trompete spielen kann.“ – „So 5 Jahre müssten sie da schon rechnen.“
Das dauert ihr zu lange. Sie fragt weiter: „Wie lange dauert es, bis mein Sohn Flöte spielen kann.“ – „Ja, so 3 bis 4 Jahre dauert das schon.“
Das dauert ihr auch zu lange und sie bohrt weiter. „Wie lange dauert es, bis mein Sohn Saxophon spielen kann.“ – „Haben Sie noch etwas in der Stadt zu tun?“
Treffen sich zwei Jazz- Saxophonisten auf der Straße. Der Eine zum Anderen:
„Hej, hab mir Deine neue CD gekauft, echt cool!“ – Darauf der Andere: „Ach DU warst das!“
Mann zu seiner Freundin: „So Schätzle, jetzt tut’s ein bisschen weh!“ – „Nicht das Saxophon, bitte nicht Saxophon spielen!“
Ein Mann zu einem anderen: „Meine Frau spielt die ganze Zeit die beleidigte Leberwurst.“ – Darauf der Andere: „Hast du’s gut, meine spielt Saxophon.“
Wieviele Flötisten benötigt man, um eine gute Komposition zu ruinieren? – Mindestens einen.
Woran merkt man, dass ein Flötist an der Haustür klingelt? – Die Klingel ist so schrill.
Wie wird die Oboe in Fachkreisen genannt? – Krisenstab.
Steigerung von Fagott: – Fagott – Forget – Forget it
Was ist der Fachausdruck für Fagotte? – Ein Didgeridoo mit Klappen.
Warum ist ein Drum-Computer für eine Band besser als ein Schlagzeuger?
– Der Computer hält den Takt.
– Er säuft nicht den Kühlschrank leer.
– Er lässt die Finger von deiner Freundin!
Wieviel Schlagzeuger braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln? Vier. Einen, der die Glühbirne auswechselt und drei, die darüber streiten, wie Buddy Rich es gemacht hätte.
Warum ist die Pause beim Jazzkonzert auf 20 Minuten begrenzt? – Damit man den Schlagzeuger nicht neu anlernen muss.
Unsere Band besteht aus 3 Musikern und einem Schlagzeuger.
Was ist der Unterschied zwischen einem Schlagzeuger und einem Bassisten? – Immer eine Viertel!
Was ist der letzte Satz eines Schlagzeugers, bevor er entlassen wird? – „Ich hab da mal einen Song geschrieben“
Wie nennt man Menschen, die immer mit Musikern rumhängen und sie durcheinanderbringen? – Schlagzeuger.
Warum legen Schlagzeuger immer ihre Sticks aufs Armaturenbrett?
Damit sie auch auf Behinderten-Parkplätzen parken dürfen.
„Mama, Mama, wenn ich erwachsen bin, möchte ich Schlagzeuger werden!“ – „Gut, mein Kind, aber für eines musst du dich schon entscheiden.“
Ein Fort im wilden Westen ist von Indianern umlagert. Die Soldaten im Fort stehen mit entsicherten Winchester Gewehren an den Schießscharten und warten auf den Angriff. Und die ganze Zeit dröhnen die Trommeln der Indianer. Sagt ein Soldat zu seinem Nachbarn: „Das Getrommel geht mir ganz schön auf die Nerven.“ Ruft einer der Indianer zurück: „Das ist ja auch nicht unser fester Drummer.“
Buddy Rich liegt im Spital und soll operiert werden. Eine Schwester, die ihm eine Injektion verabreichen soll, frag ihn: „Wogegen sind Sie allergisch, Mister Rich?“ – „Gegen Country & Western-Music“, knurrt der Drummer.
Ein Musiker zum anderen: „Du, wir haben jetzt eine CD produziert.“ – „So, so. Und was habt ihr schon verkauft.“ – „Ich mein Auto, und der Schlagzeuger sein Haus.“
Bassist zum Schlagzeuger: „Hast du jetzt verstanden wie man den 7/8 Groove zählt?“ – Schlagzeuger: „Klar! Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sie-ben.“
Probe in der Jazzband. Der Drummer tippt den Bassisten an und fragt: „Pst! Hilf mir mal! Was sind eigentlich Tschangeto-Sticks?“ – Darauf der Bassist irritiert: „Wieso fragst Du mich?! Du bist doch der Drummer! Wie kommst Du eigentlich darauf?“
Da zeigt der Drummer in die Partitur auf die Stelle: Change to sticks.
Ein Drummer geht zum Psychologen.
– Drummer: „Keiner mag mich, weder mein Bandleader noch meine Freundin.“
– Psycho: „Warum denn?“
– Drummer: „Ich komm‘ immer zu früh.“
Der anderer Drummer geht zum gleichen Psychologen.
– Drummer: „Ich habe ein großes Problem.“
– Psycho: „Und wel-“
– Drummer: „Timing.“
– Psycho: „ches.“
An den Ecken eines Fußballfeldes stehen ein guter Schlagzeuger, ein schlechter Schlagzeuger, ein Trompeter und ein Klarinettist. In der Mitte liegen 100 Euro. Wer gewinnt, wenn alle gleichzeitig loslaufen?
Der schlechte Schlagzeuger. Gute Schlagzeuger gibt’s nicht, Trompeter bewegen sich nicht für 100 Euro und der Klarinettist hat das Spiel nicht verstanden.
Folgende Mathe-Aufgabe wurde verschiedenen Musikern bei der Orchesteraufnahmeprüfung vorgelegt: 1980 kostete ein Sack Kartoffeln 25 Mark, 1990 kostete der Sack Kartoffeln 35 Mark.
Aufgabenstellung für die Blechbläser: Errechne den Unterschied in Prozent.
Aufgabenstellung für die Holzbläser: Errechne den Unterschied in D-Mark.
Aufgabenstellung für die Schlagzeuger: Unterstreiche Kartoffeln.
Die Gitarristenlügen:
1. Ich kann mich nicht hören.
2. Ich habe doch schon leiser gemacht.
3. Gestern konnte ich’s noch.
4. Bis zum nächsten Mal hab ich’s drauf.
5. Irgendwann konnte mir mein Lehrer nichts mehr zeigen.
6. Ich war doch nicht zu laut!
7. Das Solo war doch nicht zu lang!
8. Die Gitarre ist gestimmt.
Fragt ein Bluesgitarrist den anderen: „Was kommt eigentlich als zweiter Akkord nach A-dur?“ Antwortet der andere: „Hä? A-dur ist doch der zweite Akkord!“
Und wie bringt man ihn dazu, ganz mit dem Spielen aufzuhören? – Man schreibt Noten aufs Papier.
Was ist der Unterschied zwischen einem Trampolin und einem Banjo? – Bevor du auf ein Trampolin springst, ziehst du deine Schuhe aus.
Es klingelt an der Tür. „Guten Tag, ich bin der Klavierstimmer.“ – „Aber ich habe Sie ja gar nicht bestellt!“ – „Aber Ihre Nachbarn!“
Warum werden Bassisten seit 400 Jahren unterdrückt? – Weil es sich bewährt hat.
„Ein Bassist steht auf einer Brücke und will runterspringen. Handelt es sich um einen guten oder um einen schlechten Bassisten?“ – „Egal. Hauptsache, er springt.“
In der Probe. Fragt der Bassist den Pianisten: „Du, wo sind wir gerade?“ – Darauf der Pianist: „Geht dich gar nichts an!“
Was macht man mit dem ersten Geiger nach einem Schlaganfall? – Man setzt ihn an die erste Bratsche!
Was macht man, wenn er kurz darauf stirbt? – Er kommt einfach in die zweite Reihe!
Welches ist das Lieblingsinstrument der Bratscher? Die Harfe: Nur Pizzicato, nur leere Saiten und kein Vibrato.
Wie schützt man eine Geige vor Diebstahl? – Man legt sie in einen Bratschen-Koffer!
Was ist der Unterschied zwischen einem Bratscher und einer Wanderdüne? – Die Wanderdüne ist schneller.
Was haben ein Bratscher und ein Unwetter gemeinsam? – Beide setzen meistens zum falschen Zeitpunkt ein.
Die Orchestermitglieder beobachten, wie ein Bratscher vor jeder Probe einen Zettel aus seinem Spind nimmt und einen heimlichen Blick darauf wirft. Der Konzertmeister beobachtet das eine Weile und wird zuletzt so neugierig, dass er eine kurze Abwesenheit des Bratschers nutzt und sich den geheimnisvollen Zettel anschaut. Verdutzt liest er die wenigen Worte: Bratsche links, Bogen rechts!
Unmittelbar vor dem Auftritt des Orchesters stellt der Konzertmeister fest, dass der Dirigent noch nicht da ist. In seiner Verzweiflung fragt er, ob jemand aus dem Orchester schon einmal dirigiert hat. Nach einigem Warten ist der 2. Bratscher der Einzige, der sich meldet. Und so dirigiert der Bratscher das Konzert.
Nach dem Auftritt in der Garderobe begegnet ihm der 1. Bratscher, der ihn fragt: „Wieso warst Du heute abend nicht da?“
Ein Bratscher fährt am Zoll vorbei, auf dem Sitz liegt sein Bratschenkoffer. Der Zollbeamte: „Machen Sie mal den Koffer auf!“ – Er findet darin eine Uzi.
Daraufhin der Zollbeamte: „Gut, fahren Sie weiter – ich dachte schon da wäre eine Bratsche drin!“
Ein Bratschist (der gleiche wie oben) ist beim Vorspielen und soll trillern. Er trillert.
Der Juryvorsitzende fragt ihn, ob das auch schneller gehe. Er trillert etwas schneller.
Der Juryvorsitzende fragt ihn, ob das auch noch schneller gehe. Der Bratschist trillert noch etwas schneller.
Der Juryvorsitzende verliert langsam die Geduld und verlangt: „Jetzt trillern Sie doch einmal so schnell Sie können!“ Darauf der Bratschist. „Aber wieso denn, wir sind doch zu sechst im Register.“
In einem Eisenbahnabteil sitzen ein langsamer Bratscher, ein schneller Bratscher, ein Konzertmeister und ein Kontrabassist. Auf dem kleinen Klapptisch vorm Fenster liegt eine Tafel Schokolade. Der Zug fährt durch einen Tunnel, anschließend ist die Schokolade verschwunden. Wer hat sie genommen?
Der langsame Bratscher. Der Konzertmeister interessiert sich nicht für Schokolade. Bis der Bassist was mitbekommt, ist eh alles gelaufen. Und hast du schon mal einen schnellen Bratscher gesehen?
Ein Bratscher, ein Cellist und ein Kontrabassist stehen an der Himmelspforte und bitten um Einlass. Petrus lässt sie auch ein und gibt allen Dreien den Tip: „Bewegt Euch hier vorsichtig und tretet um Himmels Willen nie auf eine der kleinen schwarzen Wolken!“
Nach dem ersten Tag im Himmel treffen der Cellist und der Bratscher ihren ehemaligen Kollegen, den Kontrabassisten mit einer ganz alten und hässlichen Frau wieder. Auf die Frage, wie ihm denn dies passiert sei, entgegnet der Bassist: „Ich war nur einen kleinen Moment unvorsichtig und bin auf so eine kleine schwarze Wolke getreten, schon war’s passiert, nun habe ich die hässliche Alte am Hals.“
Am zweiten Tag sieht man den Cellisten mit einer noch viel älteren, noch viel hässlicheren Frau im Himmel. Auch er musste seine Unachtsamkeit, dass er nur einen kleinen Moment nicht aufgepasst hatte, nun büßen.
Am dritten Tag sehen nun der Cellist und der Kontrabassist ihren ehemaligen Kollegen, den Bratscher, mit einer wunderhübschen jungen Frau im Arm. Beide verblassen vor Neid. Schließlich können sie ihre Neugier nicht mehr zügeln und fragen den Bratscher, was er getan hätte. „Ich bin auf so eine kleine Wolke getreten“, sagt da die wunderhübsche junge Frau.

Artikelbild: © RazoomGame / Shutterstock

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