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Finanzen

4 Tipps zum Fest- und Tagesgeld

Auf Tages- und Festgeldkonten liegt ein großer Teil des hart ersparten Geldes der deutschen Bürger. An dieser Stelle ein paar Tipps und Tricks rund um diese beiden Anlagevarianten!

Zuversicht in die Zinsentwicklung

Im Internet kann man sich die Festgeldzinsen zum Beispiel bei Money You und vergleichbaren Anbieter einmal genauer anschauen. Dort werden beispielsweise feste Zinssätze für Laufzeiten von einem oder einem halben Jahr angegeben. Viele Branchenbeobachter sind sich zudem sicher, dass langfristige Anlagen vermutlich auch in Zukunft wieder sehr deutliche Zinsvorteile bringen können! Es lohnt sich also, kommende Entwicklungen und Prognosen genau zu studieren!

Auf die Einlagensicherung achten

Wenn man eine vergleichsweise hohe Summe anlegen möchte, muss die Wahl stets auf ein Kreditinstitut mit hoher Einlagensicherung fallen! Die Sicherungslimits können bei ausländischen Banken mitunter sehr viel niedriger ausfallen als hierzulande. Daher muss man hier verstärkt auf eine hinlängliche Sicherung achten!

Vergleichen lohnt sich

In den Weiten des World Wiede Webs kann man selbstverständlich einen direkten Vergleich durchführen. Auf diese Weise kann man die passenden Anbieter ganz leicht und vor allen Dingen schnell ausfindig machen. Dabei muss man auf Seriosität achten, was die Bank angeht, doch auch bei der Auswahl des Angebotsrechners. Es könnte immer sein, dass die dargebotenen Tages- und/oder Festgeldangebote nicht wirklich durch ein unabhängiges Portal ermittelt wurden. Auf diesem Sektor wurde in den vergangenen Jahren hin und wieder Schindluder getrieben.

Über Einzelkriterien informieren

Der Sparer sollte sich übrigens nie allein vom attraktiven Zinsniveau blenden lassen. Die Kreditinstitute warten zum Teil mit ganz unterschiedlichen Vor- und Nachteilen auf. Banken mit Verbundsystem stützen sich gegenseitig und bieten den Kunden auf diese Weise ein denkbar geringes Risiko. Ist ein privater Anbieter Mitglied der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung (EdB) und im Entschädigungsfonds des Bankenverbands (BdB) ist das in der Regel ebenfalls ein gutes Zeichen.

Artikelbild: © artem_ka / Shutterstock

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