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Yogareisen und der feine Unterschied

Yoga ist überall möglich auch im Urlaub. Egal ob dieser an der Ostsee, in Griechenland, in Spanien oder in Kärnten ist. Yoga-Erfahrungen können überall gesammelt werden und somit kann man mit Yogareisen auch noch viel dazu Lernen was einfache Grundkurse nicht erlauben würden. Yogareisen bieten aber noch einen weiteren Vorteil. Die neue Umgebung lässt es zu, dass der Körper sich vollkommen entspannen kann.

Die Erwartungen in die Planung umsetzen!

Zuerst muss gesagt werden, dass es keine Rolle spielt, in, welchen Lebensalter man sich befindet. Das einzig wichtige bei der Yogareise ist, dass das Interesse für Yoga vorhanden ist. Es ist noch kein Meister von Himmel gefallen daher sind die Kurse so angelegt, dass Anfänger, Fortgeschrittene und Profis daran teilnehmen können. Lagen diese Bedenken in der Planung bedürfen diese keine weitere Beachtung mehr. Wohin soll die Yogareise gehen? Yogareisen werden weltweit angeboten. Es muss daher nicht um die halbe Welt gehen, sondern nur dahin, wo es einem wirklich gefällt. Wer es also lieber warm mag, der kann die Yogareise in einen der südlichen Gebiete machen. Wer nicht mit dem Flugzeug fliegen möchte, sollte sich an Orte orientieren die Selbstanreise anbieten und wer es heimisch mag, kann direkt in Deutschland, Österreich oder Schweiz seine Yogareise buchen.

Welche Art der Yogareise soll es sein?

Yogareisen werden in zwei Kategorien angeboten, die sich stark unterscheiden. Das Einzige, was bei beiden gleich ist, ist das sammeln von Erfahrungen von Yoga. Zum einen steht die Rundum-Entspannung in einem Wellnesstempel. Bei diesem Angebot steht neben Yoga auch noch das Wellnessprogramm mit auf dem Plan. So gibt es Massagen, Erholungsbäder, Saunen und was sonst noch zum Wellness dazu gehört. Zum anderen steht der spirituelle Ashram. Bei diesem Yogareisen müssen strenge Vorgaben erfüllt werden. Langes Ausschlafen gibt es nicht da zum Morgengrauen aufgestanden werden muss. Das Essen kann für den ein oder anderen auch sehr gewöhnungsbedürftig sein, da hier nur vegane Kost erlaubt ist.

Artikelbild: © Dirima / Shutterstock

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