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Wie erhalte ich immer den besten Zinssatz beim Tagesgeld?

Mittlerweile hat sich das Tagesgeld als gängige Form der sicheren Geldvermehrung etabliert. Denn bei dieser Form der Geldanlage hat man täglich Zugang auf sein Guthaben und ernt trotzdem höhere Zinsen als das zum Beispiel bei vielen Sparbüchern der Fall ist. Außerdem entfällt auch der mögliche Nachteil des Festegeldes, dass man von einer positiven Zinsentwicklung nicht profitieren kann, da sein Geld bereits anderweitig gebunden ist. Dennoch muss man eine Tatsache in Kauf nehmen, die einige Menschen vielleicht als Nachteil bewerten werden: Denn die Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfolgt meist online über eine sogenannte Direktbank. Sie gehen also auf die Seite der jeweiligen Bank, füllen dort einige Unterlagen aus und drucken diese dann aus. Danach geht es zur Post, wo die Legitimationsprüfung vorgenommen wird. So kann man sicher sein, dass Sie das Konto auch wirklich in eigenem Namen eröffnen und schon kann die Zinsansammlung dank Tagesgeld losgehen.

Vergleichen lohnt sich

Doch woher soll der Verbraucher denn nun wissen, wo er sein Geld am Besten als Tagesgeld anlegt? Die Bedingungen und auch die Einlagensicherung sind bei den meisten Banken ähnlich, so dass der Zinssatz also zum entscheidenden Kriterium wird. Und dieser geht momentan erfreulicherweise stetig nach oben, so dass sich die Eröffnung eines Tagesgeldkontos momentan so richtig lohnt. Doch anstatt mühsam im Internet alle Angebote der Direktbanken selbst zu vergleichen, nehmen einem sogenannte Vergleichsseiten, wie zum Beispiel tagesgeldkonto.org/vergleich.php die Arbeit komplett ab. Dort gibt es ein Ranking, in der die Anbieter nach Zinssatz gestaffelt aufgelistet werden. Neben dem Namen des Anbieters gibt es dann auch immer einen Link, über den man problemlos direkt zur Bank gelangt. Und bei den sich stetig ändernden und momentan sogar sich positiv entwickelnden Zinssätzen, lohnt es sich wirklich, solche Vergleichsseiten unbedingt aufzusuchen. Denn so holt man leicht aus seinem Geld noch das meiste raus.

Den Überblick bewahren

Da die Zinssätze sich also oft ändern und die Direktbanken manchmal mit Sonderaktionen die Verbraucher locken, stellt sich natürlich schnell die Frage, wie oft man so einen Tagesgeldvergleich anstellen sollte und wann man sich entscheiden sollte zu einem besseren Anbieter zu wechseln. Denn der ständige Kontowechsel macht auch Arbeit und Bankfachleute raten vom Eröffnen zu vieler Konten unbedingt ab. Wer dennoch immer vom höchsten Zinssatz am Markt profitieren will, der kann sich diese Arbeit natürlich gerne machen. Aber es gibt auch eine andere Strategie, bei der man sein Geld länger auf dem gleichen Konto ruhen lassen kann. Dabei sucht man sich am Besten die Spitzenreiter unter den Direktbanken heraus, die ihre Zinsen immer wieder freiwillig für Neu- und Bestandskunden ans Marktniveau anpassen. Denn viele der Aktionen, mit denen die Direktbanken nach neuen Kunden fischen, sind zeitlich begrenzt und nur für Neukunden. Das lohnt sich auf Dauer kaum und besonders dann nicht, wenn der Zinssatz danach recht schlecht ausfällt und man das Konto gleich wieder wechseln möchte. Also lieber sein Geld bei einer Bank anlegen, die dafür bekannt ist, immer einen sehr guten Tagesgeldzins anzubieten. Auch dabei können die Vergleichsseiten im Internet helfen.

Artikelbild: © mast3r / Shutterstock

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