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Witze

Ethnische-Witze

Letztens auf der Kirmes rief ein Chinese vor so einem Zelt:
„Leute kommt alle hel! Liiieeesen Attlaktion hiel. Nul 5 Malk Eintlitt! Leute
kommt alle helein! Liieeesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!“ Nunja,
ich zahlte die 5 Mark und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war
noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer. Draußen
hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: „Heleinspazielt,
heleinspazielt!“
Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach
oben gezogen. Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese,
musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte: „Rrrrrrrrr….“
Wie wurde das Jodeln erfunden?
Zwei Japaner waren auf einer Bergtour. Plötzlich fällt ihr Radio in eine
Schlucht. Sagt der eine Japaner: „Holidiladio odel Holdudiladio?“
Einer deutschen Firma ist es in einem neuen Verfahren gelungen,
den ihrer Meinung nach dünnsten Draht der Welt herzustellen.
Ein Draht-Muster wird mit der Bitte um ein Gutachten nach Japan
geschickt, da man glaubt einen Rekord gebrochen zu haben.
Nach einer Woche kommt ein Paket zurück.
Drinnen ist der Draht und ein Brief:“…
Ihr Paket haben wir erhalten,
es enhielt jedoch nur eine Materialprobe ohne Begleitschreiben.
Da wir uns nicht sicher waren, was sie von uns wünschen
haben wir zu Versuchszwecken das eine Ende des Drahtes
aufgebohrt und ein Innengewinde hineingeschnitten.
Anbei senden wir ihnen die Materialprobe zurück.
….“

Managerseminar: Am ersten Tag treffen sich die dreissig internationalen
Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test. „Der Modus ist einfach“,
erklärt der Seminarleiter, „ich nenne ein Zitat, sie sagen mir, wer es
wo und wann gesagt hat. Fangen wir gleich an: ‚Vom Eise befreit sind
Strom und Bäche…'“
Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein kleiner Japaner
meldet: „Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806.“
Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das
nächste Zitat: „Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein
prangen…“ Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner:
„Matthias Claudios, Abendlied, 1782.“ Die anderen Teilnehmer sehen
betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt:
„Festgemauert in der Erden…“
„Schiller“, strahlt der Japaner, „das Lied von der Glocke, 1799.“
Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der
Teilnehmer: „Scheiss-Japaner!“
Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten: „Max Grundig, CeBit, 1982!“
Was ist weiss und hüpft von Ast zu Ast?
Ein österreichischer Arzt bei der Zeckenimpfung!
Der Steinblock
Ein Steinbruch der Gemeinde Wien. Vier österreichische Arbeiter bemühen sich, einen Granitblock auf die andere Seite zu wälzen. Mit vierstimmig gesungenem „Hooo-Ruck!“ tauchen sie immer wieder an, wie der örtlichen Ausdruck lautet.
Vergeblich.
Der Granitblock hält seinen Charakter durch und rührt sich nicht. Resigniert werden vier Zigaretten angezündet.
Der preußische Vorarbeiter kommt gelaufen, erfaßt die Situation und hierauf den Granitblock. Des Vorarbeiters Blick wird starr, seine Muskeln straffen sich, seine Adern schwellen an: er w i l l den Block umwälzen. Und er wälzt ihn um!
Die vier Arbeiter (unisono): „jaaa, mit Gwalt…“
Kommt ein Mann zum Arzt: „Herr Doktor, ich habe Schmerzen am ganzen Körper. Wenn ich mir mit dem Finger an den Kopf tippe, schmerzt es, wenn ich mir an den Hals tippe, schmerzt es. Das gleiche an Brust, Bauch und Beinen. Können Sie mir helfen?“
Arzt: „Eine Frage, Ihrem Dialekt nach sind Sie Österreicher?“
Mann: „Ja, warum?“
Arzt: „Dann weiss ich schon, was los ist. Sie haben sich den Finger gebrochen.“
Der österreichische Regierungschef besuchte den Schweizer Bundesratspräsidenten, um sich über all diese Österreicher-Witze zu beschweren, die man sich in der Schweiz erzählt.
„Man könnte auf die Idee kommen, alle Österreicher seien dumm,“ sagte er.
„Du solltest das nicht so ernst nehmen,“ anwortete der Bundesratspräsident, „Es handelt sich ja nur um Witze und nicht um Tatsachen. Und es gibt auch dumme Schweizer. Ich werde Dir das gleich beweisen.“
Er ging zu seinem Chauffeur und sagte: „Fahren Sie bitte zu mir nach Hause und sehen sie nach, ob ich dort bin.“ Der Chauffeur machte sich sogleich auf den Weg.
„Der ist wirklich strohdumm,“ sagte der österreichische Regierungschef. „Da ist doch eine Telefonkabine. Es wäre doch viel einfacher gewesen anzurufen.“
In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche.
Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also
nimmt der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft.
Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der
Schweizer sich mit dem Salzstreuer abmüht.
Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen und kommt an den Tisch
der Schweizer. „Erlauben Sie“, nimmt der den Salzstreuer, zieht ein
Messer aus der Tasche, ein Streichholz und beginnt mit dem Messer
das Streichholz anzuspitzen. Anschließend stößt er in die
öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem Schweizer den Salzstreuer.
Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn (das Ganze jetzt mit
extrem schweizerischem Akzent gesprochten): „Ich chann sie nicht
laidn, diese Döutschin, abr tächnisch san sie uns übrlägn.“
Zwei österreicher gingen auf Elchjagd in Kanada. Sie mieteten ein
Flugzeug, das sie in der Wildnis aussetzte. Der Pilot setzte die beiden ab
und sagte zu ihnen: „Ich komme in einer Woche zurück. Und denkt daran,
was wir abgemacht haben. Nur einen Elch. Das Flugzeug ist sonst zu
schwer für diese kurze Startbahn.“ „Klar,“ sagten die österreicher, „das
haben wir begriffen.“
Nach einer Woche kam der Pilot zurück, und wie nicht anders zu
erwarten, die beiden österreicher hatten zwei Elche erlegt. Der Pilot
sagte: „He, ich sagte nur einen Elch. Den andern müsst ihr zurücklassen.“
„Schau,“ sagte einer der beiden österreicher, „der Pilot sagte uns das
gleiche letztes Jahr. Dann haben wir ihm ein großes Trinkgeld
versprochen, bis er sich einverstanden erklärte, beide Elche zu
transportieren.“ Die drei diskutierten noch eine Weile, bis der Pilot
aufgab. Er dachte, was letztes Jahr möglich war, müsste wohl auch dieses
Jahr glücken.
Die beiden Elche wurden aufgeladen, die österreicher und der Pilot
setzten sich ins Flugzeug und der Pilot startete. Der Pilot beschleunigte
und langsam wurde das Flugzeug schneller. Endlich kamen die Räder vom
Boden weg, 1 Meter,… 2 Meter, … 3 Meter, die ersten Bäume tauchten
auf, der Pilot schaffte es über die ersten Bäume zu kommen; doch dann
kamen höhere, das Flugzeug streifte die Wipfel und stürzte ab. Die beiden
österreicher kletterten mit ängstlichem Blick aus dem Wrack. Einer der
österreicher schaute den andern an und fragte: „Wo in Gottes Namen
sind wir?“ Der andere schaute sich um und antwortete: „Ungefähr zehn
Meter weiter als letztes Jahr.“
dpa. In Wien ist es zu einem tragischen Flugzeugabsturz gekommen. Eine
einmotorige Sportmaschine ist auf den Hauptfriedhof gestürzt. Es wurden
bereits über 300 Tote geborgen.
Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott:
„Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?“
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: „Was willst du noch?“.
Darauf der Schweizer: „Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben.“
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und liess Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott:
„Was willst du noch?“ –
„Zwei Franken fünzig für die Milch!“
Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen.
Sein Nachbar fragt ihn:
Nachbar: „Wie haben sie denn das gemacht?“
Schwizer: „Jo, i bin Bärenjäger.“
Nachbar: „Und…was ist passiert?“
Schwizer: „I staand a einer klainen Höhle und sagte: Huchu Bärli.
Jo un da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufe lassen!“
Dann bin i zu aner mittelgroßen Höhle: Huchu Bärli,
da kam a mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein!
Dann bin i zu aner großen Höhle: Huchu Bärli… “
Nachbar: „…und dann?“
Schwizer: „Dann kam der Alpen-Express….“
Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald.
„Gib doch‘ einen Schuß ab“, schlägt der eine vor.
„Vielleicht findet man uns dann leichter.“
Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
„Schieß noch mal!“ fordert ihn der erste auf.
Wieder ein Schuß, wieder keine Reaktion.
„Noch einen Schuß!“ drängt sein Freund. „Tut mir leid“,
antwortet der Schütze, „das war mein letzter Pfeil.“
„Ihre Gattin braucht dringend Seeluft,“ sagt der der Doktor. Der Schotte nahm seine Frau – und ging in ein Fischgeschäft.
Ein Schotte kam mit seiner Frau an einem Würstchenstand vorbei.
„Oh, wie das duftet!“
„Ja, wenn Du willst, gehen wir auf dem Rückweg noch einmal daran vorbei!“
Nach drei Jahren kommt ein Schotte in seine Heimat zurück. Am Flughafen
sucht er erfolglos nach seinen Brüdern, bis ihn 2 Bärtige ansprechen:
„Erkennst du uns nicht?“
„Warum habt ihr denn so lange Bärte?“
„Du hast doch damals den Rasierer mitgenommen!“
Ein Schotte fährt mit der Fähre nach Frankreich.
Als die Fähre anlegt, steigt gerade ein Taucher aus dem Hafenbecken.
Der Schotte sieht das und sagt:
„Mann, wenn ich gewußt hätte, daß man da auch laufen kann…“
Kommt ein Schotte ins Rathaus und will seinem Namen umändern lassen.
Der Beamte fragt ihn warum. Der Schotte sagt darauf:
„Ich habe einen Pappkarton mit Visitenkarten gefunden.“
Aufgeregt kommt Frau McDonald zu ihrem Mann in die Küche.
„Stell dir vor, im Wohnzimmer sitzt unsere Tochter auf dem Schoß
vom jungen McGregor, und das Licht hat er auch ausgemacht!“
„Der Junge gefällt mir“, brummt McDonald, „spart Licht und benutzt
nur einen Stuhl!“
Der schottische Apothekengehilfe rennt dem Kunden hinterher:
– Haben sie eben das Aspirin gekauft?
– Ja
– Ich habe ihnen aus versehen Strychnin gegeben
– Und?
– Strychnin ist 2 Mark teurer!
Ein Schotte kommt mit einer Ampulle zum Arzt, um sie untersuchen zu lassen.
Eine Woche später erfährt er das Ergebnis:
„Alles in Ordnung“, sagt der Arzt. „Sie sind vollkommen gesund.“
Fröhlich geht der Schotte heim und ruft seiner Frau zu:
„Sharon, weder du, noch ich, weder die Kinder,
noch Onkel Mac haben irgendeine Krankheit!“
Zwei Schotten treffen sich auf der Straße. Fragt der eine:
„Was macht dein Studium?“
„Ich mußte aufhören. Mein Vater hat eine Kaputte Uhr,
und jetzt muß ich Uhrmacher werden.“
„Eigentlich“, sagt der Schotte unschlüssig, „möchte ich nicht die
Mütze kaufen, die Sie mir gezeigt haben, sodern die gleiche, wie ich
sie aufhabe. Sie stammt auch aus Ihrem Geschäft.“
„Unmöglich“, sagt der Verkäufer,
„meinen Laden gibt es erst seit 50 Jahren.“
Ein junger Schotte war als Blutspender tätig.
Eine Patientin, bei der drei Blutübertragungen nötig waren,
gab ihm nach der ersten Transfusion 10 Pfund, nach der zweiten nur
noch fünf – und nach der dritten sagte sie nur noch
„Danke schön!“
Da hatte sie schon zuviel schottisches Blut in sich…
Was schenkt ein verliebter Schotte seiner Freundin?
Na, einen Lippenstift natürlich – den kann er sich dann nach und nach
zurückholen…
Im Eilzug erwischt der Schaffner einen Schotten ohne Fahrkarte. Nach einem
erregten Wortwechsel verliert der Beamte seine Geduld, packt den Koffer des
Reisenden und brüllt; „Wenn Sie nicht augenblicklich zahlen, werfe ich
Ihren Koffer aus dem Zugfenster!“
Daruf schreit der Schotte auf und rauft sich die Haare: „Erst wollen Sie
mich arm machen und jetzt auch noch meinen einzigen Sohn tüten?!?“
Ein kluger Engländer wurde einmal gefragt, was der Unterschied zwischen
Englisch, Irisch und Schottisch sei. Er antwortete mit folgendem Beispiel:
Wenn man in England bei einer Einladung um mehr Zucker zum Tee bittet, so
angelt die Hausfrau ein besonders kleines Stückchen aus der Dose.
In Irland reicht Sie ihnen die Zuckerdose und bittet Sie, sich zu bedienen.
Äussert man in Schottland, daß der Tee nicht süß
genug sei, so sagt die Hausfrau leise, aber bestimmt:
„Sie haben sicher nicht umgerührt.“
Stell Dir vor“, erzählt ein Schotte seinem Kumpel, „gestern ist doch
tatsächlich unser Fußballclub aufgelöst worden,
dabei besteht er nun seit fast 30 Jahren.“
„Wieso, gab es Ärger?“, will der andere wissen.
„Eigentlich nicht. Wir haben nur unseren Ball verloren…“
Schotte kommt aus’m Pub, völlig besoffen. Auf dem Heimweg fällt
er in den Straßengraben und schlä sofort ein.
Am nän Morgen kommen zwei Touristinnen vorbei und wollen
das Geheimnis des Schottenrocks lüften. Was sie zu sehen bekommen,
gefällt ihnen auch ganz gut und darum binden sie eine rosa Schleife drum.
Als der Schotte dann endlich wieder zu hause ankommt und sich auszieht ruft
seine Frau entrüstet beim Anblick der Schleife
„DARLING, WHERE HAVE YOU BEEN?“.
Er sieht an sich herab und meint:
„I don’t know, but I think I won first price.“
Treffen sich drei Braumeister in der Kneipe. Der von der Holstenbrauerei
bestellt sich natürlich ein Holsten. Der von der Bitburger-Brauerei
natürlich ein Bit. Der aus Köln, von der Früh-Brauerei:
„Für mich dann bitte eine Cola mit Eis!“
Die andere zwei wundern sich. Der Kölner:
„Wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins!“
Kommt ein Mann in die Bank, hält sich eine Pistole an die
Schläfe und schreit: „Geld her, das ist ein Ueberfall!“
Darauf der Kassierer: „Ich nehme an, Sie wollen Schillinge?“
Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt
in eine Gletschespalte.
Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen:
„Hallo, hier ist das Rote Kreuz!“
Darauf ruft der Schwabe zurück:
„Mir gäbet nix!“
Ein Franzose, ein Amerikaner und ein Oldenburger unterhalten sich.
Der Franzose: „Ich habe drei echt edle Araberpferde im Stall, das
sind die besten der Welt. Sowas gibts sonst gar nicht.“
Der Amerikaner: „Ha! Das ist noch gar nichts! Ich habe die beiden
schnellsten Düsenmaschinen der Welt! Das sind meine kleinen Privat-
flugzeuge. Sowas gibts sonst gar nicht.“
Der Oldenburger fängt an über seinen Schniedel zu reden, gibt ein
paar Mäse und Gewichte an. Die beiden anderen werden ganz blaß vor
Neid.
…eine Weile später, der Franzose etwas kleinlaut: „Naja, ich hab‘
da eben vielleicht etwas übertrieben, ich habe nur ein Rennpferd.
Aber das habe ich wirklich, und das ist der beste Araber der Welt!“
…kurze Zeit später der Amerikaner ebenso: „Tja, wo wir dabei sind,
ich habe auch etwas übertrieben. Ich habe nur ein Flugzeug, aber das
habe ich wirklich, und das ist auch eines der schnellsten der Welt!“
…nach einiger Zeit der Oldenburger: „Wenn wir eh‘ schon dabei sind,
ich hab‘ auch ein wenig übertrieben, ich komme nämlich gar nicht aus
Oldenburg, ich komm‘ nur aus Jeddeloh.“
Der Ort: ein Zug auf dem Weg nach Stuttgart, darin ein Eisenbahnabteil
die Beteiligten: 4 Personen: eine ältere Frauen mit ihrer
zwanzigjährigen Tochter, ihnen gegenüber ein Bayer (erkennbar an
seiner Lederhose) und daneben ein Schwabe.
Der Zug fährt in den Cannstatter Tunnel, alles wird dunkel. Man hört
ein lautes Kussgeräusch und wie jemand einem anderen eine Backpfeife
gibt. Was haben sich die Personen gedacht?
Die Mutter dachte: So eine Unverschämtheit. Küsst doch einer dieser
Flegel meine Tochter. Zum Glück hat sie ihm eine Backpfeife gegeben.
Die Tochter dachte: Ach, wie schade, da wollte einer dieser Herrn mich
küssen – und erwischt meine Mutter. Zu allem überfluss langt sie ihm
auch noch eine.
Der Bayer dachte: So ein Mist. Der Typ da neben mir küsst das junge
Mädchen und ich krieg von der Alten eine gescheuert.
Der Schwabe denkt: Hat ja prima geklappt! Im nächsten Tunnel
küsse ich mir wieder auf die Hand, dann kann ich dem Bayern
noch eine Scheuern.
Der Sommerurlauber aus der Stadt fragt: „Was sagt Ihr in Bayern zu einem
Laternenpfahl?“ „Was sollen wir zu dem sagen? Wir gehen schweigend an ihm
vorbei.“
Ein Bayer vor Gericht:
Richter: Warum haben sie mit ihrem Auto die Kuh überfahren ?
Bayer: Jo, auf dr Stross, do war a Preis…
Richter: Ja und warum haben si den nicht einfach umgefahren ?
Bayer: Jo, des wollt i ja, i habn aber erst drunt auf der Wiesn erwischt.
Ein Schwabe, ein Bayer und ein Schwarzer (aus Ghana) sind Vater geworden.
Dummerweise wurden die Kinder nach der Geburt vertauscht und keiner weiß
mehr, welches zu welchem Vater gehört.
Der Arzt entschließt sich eine Reihenfolge auszulosen, nach der die Väter
sich ein Baby aussuchen dürfen. Der Schwabe gewinnt und kommt als erster
dran. Er entscheidet sich für das schwarze Baby.
Das führt nun natürlich zu reichlich Verwirrung. Der Arzt z.B. versteht
die Wahl überhaupt nicht. Warum hat der Mann sich so entschieden?
„Hauptsache, kein Bayer.“
Zweiter Advent: Schwabe mit einer Kerze vor dem Spiegel.

Artikelbild: © Monkey Business Images / Shutterstock

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