Tagesgeldkonten

Tagesgeldkonten werden für risikoscheue Anleger immer attraktiver

Auch wenn es natürlich Anlageformen gibt, bei denen man sein Geld unter Umständen noch mehr vermehren kann als bei Tagesgeld, so beinhalten solche Anlagen oft auch ein größeres Risiko. Wer als Anleger also risikoscheu ist und als Sparer am Besten auch noch flexibel bleiben möchte, der legt sein Geld am Besten auf einem Tagesgeldkonto an. Denn auch wenn es dort nicht mehr die sagenhaften 4 oder 5 Prozent Zinsen gibt, die noch vor ein paar Jahren angeboten wurden, so ist bei den Tagesgeldzinsen vieler Anbieter doch wieder ein deutlicher Trend nach oben zu beobachten.

Das ist für Sparer natürlich als deutlich positiv zu bewerten, die zudem in vielen Fällen auch noch mit einer zusätzlichen Willkommensprämie der Banken von bis zu 30 Euro rechnen können. Dabei lohnt sich das Vergleichen in Sachen Tagesgeld für Sparer natürlich, damit diese auch immer von den Topkonditionen profitieren. Nachfolgend finden unsere Leser also so einen Zinsvergleich.

Aktuelle Spitzenzinsen in Sachen Tagesgeld

Tagesaktuell liegen die DAB Bank, Deniz Bank und NIBC Direct mit einem Zinssatz von 2,75 Prozent ganz klar an der Spitze. Dabei ist bei der DAB Bank allerdings zu beachten, dass die Eröffnung eines kostenlosen DAB Bank Depots notwendig ist, damit man als Sparer von den tollen Zinsen profitieren kann. Kurz hinter der Spitzengruppe, befindet sich eine weitere Vielzahl von Anbietern, die immer noch stolze 2,7 Prozent Zinsen anbieten. Mit dazu gehört auch die Bank of Scotland, die sich als Testsieger im “Finanztest“ immer wieder beweisen konnte. Denn diese Bank bietet eine langfristig stabile Finanzpolitik, welche sowohl für Neu- als auch Bestandskunden gilt.

Die Zinsen werden regelmäßig dem Marktniveau angepaßt, so dass Sparer nicht ständig zu anderen Instituten wechseln müssen, sondern bei der selben Bank immer von den besten Zinsen profitieren. Außerdem bieten die Bank of Scotland auch das bereits angesprochene Startguthaben von 30 Euro an. Ebenso 2,7 Prozent Zinsen werden auch von der VTB, BMW Bank und Moneyou angeboten.

Doch egal für welchen Anbieter man sich als Sparer auch entscheidet, grundsätzlich sind immer die folgenden Faktoren zu bedenken. Es gilt natürlich zu prüfen, ob das Zinsangebot nur für Neukunden oder auch Bestandskunden gilt und zudem zeitlich begrenzt ist. In einigen Fällen sind die Topzinsen auch auf eine bestimmte Einlagesumme begrenzt. In diesem Fällen sollte der Sparer diese nicht überschreiten, da alles über die Einlagesumme hinaus nur sehr mager bezinst wird. Zum Schluß am Besten auch noch beachten, ob die Zinsen vierteljährlich oder am Ende des Jahres gut geschrieben wird. Denn bei der vierteljährlichen Zinsausschüttung, gibt es also quasi auch noch Zinsen auf die Zinsen.

Artikelbild: © Gena96 / Shutterstock

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